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SITEMAP
Liste aller Kartenausschnitte und dazugehöhrende Fotos:
Welt
Venezuela: Orinoco-Delta - Reisebericht Isla Magarita und Venezuela, Oktober 2010 ============================================== Fr 1.10. Nachmittags, von Mannheim mit dem IC zum Airport nach Frankfurt. Um 15.00 mit Condor nach Porlamar, Isla Magarita. Nach einem Stopover in Bridgetown, Barbados, um 22 Uhr (-6,5 Stunden) Landeanflug auf die Karibikinsel. - Sa. 2.10 ... Fr. 22.10 Für jeden Tag dieser Reise existiert mindestens ein Foto und der dazugehörende Bericht. Auf der Sitemap kann man sich die Fotos und Berichte der Reihe nach anschauen bzw. lesen. - Gewollt ist, dass sich Besucher eher geographisch als chronologisch orientieren, und bevorzugt auf jeweilige Kartenausschnitte klicken möchten. Die Fotosymbole vermitteln eine Vorstellung von der Geographie bzw. Position. - Am besten man beginnt auf der Isla Magarita, dort beginnt auch die Reise. Klicken: Südamerika - Südamerika Norden - Isla Magarita. -----------------------------------------------------------------------------------
Alle ca. 13 Jahre bricht der Vulkan Anak Krakatau auf Java aus
Türkei, Küstenlandschaft bei Antalya. Im Hintergrund das Taurusgebirge.
Ayers Rock
Thailand, Ayutthaya
Die Küste an der Great Oceanroad.
Korfu, Maeuse-Insel test
Ein Mahut mit seinem Elefanten. Fotografiert in Goa, Südindien.
Mannheimer Wasserturm, Karl u. Maria 2003 test
Im Namib Naukluft Park (Namibia), Sossusvlei, Düne 45
2009 Oahu, Hawaii, Michaela und Freund
Sri Lanka
Kuba: Valle de Vinales, ca. 140 km westlich von Havanna.
Nord-Mittelamerika
Strand bei Juan Dolio, Hotel Barcelo Capella. Matthias&Michaela, Dominikanische Republik, Mai 2009
Kuba
Ronalds Segeltörn in der Karibik, Kleine Antillen, vorbei an Sandy Island
Südamerika
Das venezulanische Andendorf Bailadores liegt eingebettet in fruchtbare Täler, in denen Erdbeeren und Gemüse angebaut werden.
Orinoco-Delta, Venezuela
Serpentine zum -Paso el Aquilla-. In 4118m Höhe ist das der höchst gelegene Andenpass Venezuelas.
Suedamerika Sueden
Suedamerika Osten
Suedamerika Norden
Mit der Fähre aufs Festland. Im Hintergrund der Hafen Punta de Piedras auf Isla Magarita - Alle folgenden Berichte sind Auszüge aus Anita s Venezuela-Reisetagebuch. - Di 5.10. Vormittag Die Rundreise -Naturwunder Venezuelas- started. Die Gruppe besteht aus 3 Pärchen aus Deutschland, 1 Paar aus Holland und zwei Singles aus Deutschland. - Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Hafen Punta de Piedras, hier möchte Rubio noch Rum kaufen, doch leider sind wir zu früh dran und das „Likörgeschäft“ hat noch geschlossen. Wir gehen auf die Fähre und nach ca. 2 Stunden Fahrtzeit setzen wir nach Cumanà auf das venezolanische Festland über. Wir konnten Fregatten und Pelikane beobachten, leider jedoch keine Delphine.
Guàcharo Höhleneingang - Di 5.10. Nachmittag Weiter ging es mit dem Bus. Zu Mittag bekamen wir gegrilltes Schweine- und Rinderfleisch mit Süßkartoffel – echt lecker! (ein Lieblingswort von Rubio, das wir noch oft hören werden). Unser nächstes Ziel ist der Wasserfall La Paila – wir wandern im Regen einen schmalen Pfad entlang, etliche Stufen hinauf und runter, über umgestürzte Bäume, durch kleinere Bäche herunterfließendes Wasser bis zu einem netten Wasserfall. Fotoshooting – so gut es bei leichtem Regen eben geht und den Weg in der Dämmerung wieder zurück. Über die Straße - der Höhleneingang zur Höhle Guàcharo, wo wir die Fettvögel beobachten, die bei Sonnenuntergang die Höhle verlassen. Hier wurden die Tonaufnahmen zu Hitchocks Film -Die Vögel- gemacht. - Wir fahren zu unserer Unterkunft– zur Hazienda Campo Claro Fred-Feuerstein-Häuser - und hier nehmen wir unser Abendessen – mit Orangen marinierte Hendlhaxn – ein. Cerveza durfte nicht fehlen und als Abendtrunk ein Cuba libre, der zur Alltäglichkeit nun dazugehört, ob im Bus oder bei diversen Essen.
Zugangsbereich zur Guàcharo Höhle und einem kleinen Museum - Mi. 6.10. Nach dem Frühstück um 7.30 Uhr fahren wir wieder zur Guàcharo Höhle und wandern heute in die Höhle ca. 500 m tief hinein – solange wir Tageslicht haben, können wir die einzigartigen Tropfsteinformationen – die erstmals von Alexander von Humboldt wissenschaftlich erforscht wurden - bestaunen. Damit die Fettvögel nicht gestört werden, haben wir einen Führer mit nur einer Gaslaterne dabei und Rubio hat eine Taschenlampe mit. Wir wissen nie, was von -oben- kommt. Am Boden können wir Ratten beobachten und eine kleine Welsart, die hier in der Höhle leben. Die Höhle ist ca. 10 km lang. Die Fettvögel machen einen ziemlichen Lärm und es ist erfrischend, als wir wieder aus der Höhle draußen sind und unsere Schuhe säubern können. - Weiter geht es mit dem Bus, der die ganze Zeit über von Noel gelenkt wird, entlang eines Stausees zum Denkmal am Fluss – wo eine übergroße Schlange im Fluss dargestellt wird, die Bewohner hatten Angst von dieser gefressen zu werden, bis sie aufgeklärt wurden, dass keine Schlange – sondern der Fluss nach starken Regenfällen die Menschen mit sich riss.
Flussquerung - Mi. 6.10. Nachmittag Zum Mittagessen bekamen wir eine typische Venezuelanische Speise – Reis mit Bohnen und Fleisch. Damit stärken wir uns für die bevorstehende Fluss-Wanderung. Wir brauchen Schuhe, die nicht feuchtigkeitsempfindlich sind?! – woher nehmen??? also nehmen die meisten ihre Turnschuhe Es beginnt recht harmlos, wir wandern einen Weg am Fluss entlang, doch dann beginnt es – wir queren diesen Fluss insgesamt vier mal – bei der zweiten Querung geht eine Person bereits baden. Ein Stück im Fluss ist so tief, dass uns das Wasser bis zur Brust reicht und die Strömung ist auch sehr stark. Einheimische, die uns begleiten, bilden eine Schlange und helfen einem nach dem anderen durch dieses Stück. Am Ende erwartet uns ein Wasserbecken von Felswänden gesäumt – wo wir schwimmen können – nass sind wir ohnehin schon alle. Als Belohnung bekommen wir immer wieder mal ein Gläschen Anisschnaps – den unsere Begleiter (insgesamt 4 Burschen und Rubio) ausschenken. Wir machen uns auf den Rückweg – wieder neben und durch den Fluss. Rubios Oma wartet am Ende der Flusswanderung auf uns mit einem starken heißen Kaffee, wir ziehen uns am Parkplatz um und es geht wieder mit dem Bus weiter. Unterwegs machen wir eine Pause bei einem Geschäft und wir probieren frische Erdbeeren in einer weißen süßen Creme. In Caribe halten wir kurz an und decken uns mit Müllsäcke und wer noch nicht hat – mit Moskitospray ein – das brauchen wir für das Orinoko Delta, damit unsere Koffer bei einem möglichen Regenschauer nicht feucht und wir von den Moskitos nicht aufgefressen werden. - Wir fahren wieder zur Hazienda Campo Claro – wo wir nach dem Abendessen um 19.30 Uhr Kürbissuppe und Spagetti - auch diese Nacht verbringen.
Stausee in der östlichen Region Sucre / Monagas.
Fotostopp am Stausee, im Hintergrund Ausläufer der Anden. - Mi. 6.10. Nachmittag
In der Schokoladenfabrik Praia - Do. 7.10. 7. oo Uhr Frühstück und weiter geht es Richtung Carupano. Unterwegs haben wir von den Bergen aus eine schöne Aussicht auf den Stausee und legen einen Fotostopp ein. Zu Mittag gibt es wahlweise Fisch, Huhn oder Steak – Augen zu und mit viel Phantasie und viel Kauen konnte das Rindfleisch als Steak durchgehen, dazu gab es Pommes und Salat und Cerveza …….. Salute. - Weiter geht es mit dem Bus zu den Thermalquellen von Agua Sana. Diese Jungbrunnen lassen wir uns nicht entgehen und wir tauchen ein in die verschieden warmen Thermalbecken – nur 47 Grad ist uns eindeutig zu heiß, das lassen wir lieber. - Weiter geht es zur Schokoladenfabrik Praia. Zuerst sehen wir Kakaobäume und anschließend wird uns die Schokoladeerzeugung gezeigt, ein kurzer Film und die Verkostung von diversen Schokoladen und auch einem ganz leckeren Schokoladenlikör. Weiter geht es nach Rio Caribe - leider gibt es einen Streik und wir müssen einen Umweg fahren, sodass wir keine Flamingos sehen. - In Rio Caribe sind wir in der Posada Shalimar untergebracht, hier nehmen wir auch unser Abendessen (Hendl, Krautsalat, Pommes, Cerveza und Cuba Libre) ein.
Innenhof der Posada Shalimar. - Fr. 8.10. 8 Uhr Frühstück dann geht es zum Fischerhafen. Heute fahren wir mit dem Boot mit 3 Motoren zu je 40 PS zu den verschiedenen Stränden am Golf von Paria. Wir machen Halt an der Playa Pui Pui – bekannt für die Schildkröten, die am frühen Morgen zur Eiablage an den Strand kommen – nur eben nicht im Oktober sondern im Februar. Wir bleiben hier am palmengesäumten Strand zum Planschen im warmen Meer. Einheimische klettern die Palme hoch und versorgen uns mit frischen Kokosnüssen. Einfach LECKER! Wieder ins Boot und wir fahren ein Stück zurück an die Playa Medina – den bekanntesten Strand im Osten Venezuelas. Hier nehmen wir direkt am Strand unter Palmen und Sonnenschirmen unser Mittagessen ein – es gibt gegrillten Fisch, Maislaibchen, gebratenen Bananen gesalzen und Cuba libre. Anschließend verbringen wir die Zeit mit faulenzen, fotografieren und schwimmen. Die Zeit vergeht viel zu schnell! Mit dem Boot geht es bei hohen Wellen zurück nach Rio Caribe, wo wir so ca. um 17 Uhr wieder ankommen. Um 19.30 gibt es heute Abendessen – Spagetti und eine Süßspeise.
Playa Pui Pui - Fr. 8.10.
Play Medina - Fr. 8.10.
Überschwemmter Straßenrand vor San Jose de Bujar. - Sa. 9.10. Vormittags Um 7 Uhr Abfahrt mit dem Bus – unser Frühstück bekommen wir eingepackt und das können wir unterwegs zu uns nehmen. Es soll nach San Jose de Bujar über Maturin gehen. Rubio ist in Sorge, dieses Gebiet wurde arg überschwemmt und die Straße soll gesperrt sein – wir versuchen es und im Notfall will Rubio auf die Tränendrüsen drücken – damit uns die Kontrollen durchlassen. Dies ist aber nicht notwendig, denn die Kontrollen lassen uns durch und wir dürfen die noch immer überflutete Straße passieren und erreichen den kleinen Hafen San Jose de Buja im Orinoko Delta und dort wartet auch schon das Boot auf uns.
San Jose de Bucar, Verladung unseres Gepäcks. - Sa. 9.10. Mittags Wir verpacken unser Gepäck in Müllsäcke und 2 Motoren mit je 100 Ps stark bringen uns nun einen Arm des Orinoko unserem Ziel – dem Camp Abujene – näher. Mit 60 km/h sausen wir über das Wasser, da bleibt es ziemlich ruhig im Boot, zum Tratschen fehlt uns die Luft. Wir beziehen unsere 5 Sterne Tarzanhütten – Pfahlbauten direkt am Fluss mit eigener Dusche und WC, einem Moskitonetz über dem Bett und die Fenster auch mit Moskitonetzen gesichert. Mittagessen – Gulasch mit Reis und Krautsalat, dazu frisches Maisbrot und Melone – echt lecker! Danach geht es weiter mit dem Speedboot – wir versuchen Tiere am Ufer zu beobachten, Urvögel und rote Brüllaffen und jede Menge Vögel haben wir gesehen. Bei einem Stopp im Delta bekommen wir die Möglichkeit im Delta zu schwimmen. Es gibt genügend Wagemutige, die sich das nicht nehmen lassen. Nach kurzer Fahrt versuchen wir unser Glück und wir werfen unsere Angel aus – Fleisch als Köder, denn Piranhas sollen anbeißen. Es haben immer wieder Fische am Köder geknabbert, aber erwischt hat Guido nur einen kleinen Wels, der wieder ins Wasser durfte. Ohne Fang ging es dann weiter.
Freundliche Indigenas mit ihren Kindern. - Sa. 9.10. Nachmittags Von den Ufern kommen immer wieder Indianerboote zu uns und möchten uns selbst gebastelten Schmuck und Flechtwaren verkaufen – meist Frauen mit Kindern. Wir haben drei große Säcke mit Orangen gekauft und diese verteilen wir an die Indianer. In der Ferne konnten wir Süßwasser Delphine springen sehen und einen tollen Sonnenuntergang beobachten. Ein Motorboot mit Indianern streikte und wir nahmen es in Schlepptau und brachten sie an das Ufer, danach ging es wieder Richtung Camp. Im Camp gab es Strom von 17 – 21 Uhr und morgens von 6 – 9 Uhr, unsere Augen hatten sich ohnehin schon an die meist spärliche Beleuchtung gewöhnt und Taschenlampen hatten wir auch dabei.
Beim befahren des Stroms und dem Gedanken an den Hit Orinoco-Flow von Enya, bekommt man automatisch Gänsehaut. - So. 10.10. Vormittags Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Speedboot den „Curiada“, den Fluss entlang, wir sahen Wasserkakao und Wasserananas – für uns nicht essbar. Rubio zeigte uns Blätter, die wie Seife verwendet werden können usw.. Wir waren bestens ausgestattet– jeder bekam Gummistiefel und die Kleidungsempfehlung – helle Kleidung wegen der Moskitos – haben wir auch befolgt. In manchen schmalen Flussarmen mussten wir kehrt machen, da Wasserhyazinthen wucherten und das Boot nicht durchkam. An einer geeigneten Stelle machten wir Halt und wir „durften“ im Dschungel aussteigen. Mit Buschmesser hackte uns der Bootsführer einen Weg frei, wobei wir im Matsch fast mit unseren Stiefeln hängen blieben. Aus einer abgehackten Liane bekamen wir Wasser zu trinken und wir konnten einen Termittenbau bestaunen – sehen aus wie kleine rote Ameisen. Die Termiten kann man auf seine Hände laufen lassen, dann zerquetscht man sie und reibt sich damit ein – das hält die Moskitos fern. Wir hatten unsere Moskitosprays dabei und haben uns mit diesen reichlich besprüht. Raupen haben wir keine zum Essen bekommen – gottlob, doch unter einer Rinde hat er einen kleinen schwarzen Skorpion entdeckt und uns gezeigt. Quer Dschungel einwärts stapften wir weiter durch das teilweise kniehohe Matsch / Pflanzen – Flusswasser. Eine Palme wurde geschlägert und wir bekamen Palmherzen zu kosten. Die Rinde wurde zum Schreiben verwendet – jedoch eignet sich dies nicht für längere Haltbarkeit. Unsere Füße standen in den Gummistiefeln im Wasser und es war nicht ganz einfach diese nach erfolgreicher Dschungelwanderung von den Beinen zu bekommen. Aber ein bisschen haben wir uns wie Eroberer oder Indianer gefühlt – wir durften „Neuland“ betreten – da war ganz sicherlich noch keiner vor uns da! - Weiter geht es mit dem Speedboot zu einem typischen Indianer“haus“ – ein Pfahlbau, 6 Steher, mit Holzstämmen als Boden und einem Palmdach, darauf tummeln sich jede Menge Kinder und Frauen. Die Einrichtung besteht aus Hängematten. Die Menschen hocken auf dem Boden oder liegen in den Hängematten. Wir verteilen, was wir entbehren können und haben auch kleine Geschenke und Süßigkeiten für die Kinder dabei. Ein unvorstellbares Leben an unseren Maßstäben gerechnet!!!
Anlegestelle und Badeufer in San Jose de Bucar - So. 10.10. Nachmittags Es geht wieder zurück zum Camp Abujene (www.abujene.com.ve) und wir nehmen dort unser Mittagessen Gemüsesuppe, Spaghetti mit Fleisch ein. Unser Gepäck ist wieder in Müllsäcken verpackt und es geht wieder mit dem Speedboot Richtung San José der Buja, wo unser Bus mit Noel schon auf uns wartet und uns zur Hacienda San Andrés bringt. Vor der Ranch befinden sich Koppeln mit über 2500 Rindern und 500 Pferden. In der weitläufigen Anlage tummeln frei Meerschweinchen, Schildkröten, Vögel und Leguane umher, in Gehegen gibt es Kaimans, Affen, Aras und Boas. Zum Abendessen erwartet uns ein wahrlich gutes Steak mit verschiedenen Beilagen. Es ist unser letzter gemeinsamer Abend und so bleiben wir diesen Tag noch länger sitzen und lassen uns zum Tanzen von Salsa und Merenque motivieren. Wir sind schweißgebadet und haben viel Spaß.
Reisegruppe -Naturwunder Venezuelas- - Mo. 11.10. Nach dem Frühstück besteht noch die Möglichkeit für einen Ausritt – einige nutzen diese Gelegenheit und erkunden auf diese Art, galoppierend bzw. im Trapp, die Umgebung der Ranch. Unser Gepäck steht danach bereit und wir verlassen die Rancho San Andrés und fahren nach Maturin. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt besichtigen wir noch die Kirche und nehmen anschließend unser Mittagessen bei einem Chinesen ein – Rubio will noch ein Essen mit Feuer – das bekommen wir auch, unser Essen wir flambiert. Danach geht es zum Flughaben Maturin und wir fliegen nach Porlamar, wo wir um ca. 16.30 Uhr ankommen und in die verschiedenen Hotels gebracht werden, wo wir noch einige Tage Sonne, Strand und Meer anhängen. - Die Menschen – nett, freundlich, nicht aufdringlich - Die Preise – 1 Bier ca 5 Bolivar (1 euro ist 9 Bolivar) Cuba libre ca 15 Bolivar, Hemden 80 Bolivar -- -- Die Rundreise „Naturwunder Venezuelas“ ist zu Ende – unsere Erlebnisse in Worte oder Fotos zu fassen ist nicht wirklich möglich! Es war ein tolles Erlebnis diesen Teil von Venezuela in einer netten Gruppe und unter Rubios Führung kennen zu lernen!
Schöne Aussicht in ein Seitental Meridas. Leider ist die längste und zugleich höchste Seilbahn der Welt, welche von hier aus hinauf zum Pico Espejo (4765m) verkehrt, ausser Betrieb. - Fr. 15.10 Noch vor dem Frühstück, ein Spazierung zum -Plaza Bolivar- unternommen. In diesem Teil Südamerikas hat jeder Ort bzw. jede Stadt seinen zentralen Platz, wo sich auch immer eine Kirche befindet. Diese Plätze sind meistens nach dem berühmten Freiheitskämpfer Simon Bolivar benannt. -- Wie bereits in Porlamar, gegen Nachmittag eine Sightseeing-Tour per Lininebus unternommen. Am Endpunkt bzw. der Kehre einer dieser Linien befindet sich ein idyllischer, an einer Hanglage gelegener, Zoo. Für 10,- Bolivar (ca.1 Euro) kann man die typische Tierwelt der Anden und der südamerikanischen Tropen bestaunen. Die Temperaturen hier in Merida auf ca. 1700 m Höhe sind heute nicht sehr tropisch. Ich bin froh, dass ich ein Pulli dabei habe.
Gotteshaus in Bailadores - Sa. 16.10 Ursprünglich plante ich eine längere Distanz in diesem Teil der Anden mit dem Bus zurückzulegen. Dazu hätte sich die Strecke Barinas - Apartaderos - Merida angeboten. Der Reiseführer vergleicht die Strecke Barinas - Apartaderos mit einer Ouvertüre: Sie ist eine der bezauberndsten Routen des ganzen Landes. In der Nähe von Barinas gibt es leider keinen Flughafen, den ich von Isla Magarita aus hätte anfliegen können. -- Nun befinde ich mich auf dem Busbahnhof in Merida und registriere auf einer der großen Anzeigetafeln diverse Fahrtziele und Zeiten. Ca. alle zwei Stunden fährt ein Bus von Merida nach Barinas, Fahrtzeit 5 Stunden. Da ich die gleiche Strecke wieder zurück müsste, wären 10 Stunden Busfahrt erforderlich. Das scheint mir doch zu strapaziös. Stattdessen unternehme ich für heute erst mal eine kürzere Busfahrt. Diese führt mich via Tovar, wo ich in einen kleineren Bus umsteigen muss, in den beschaulichen Ort Bailadores. Dort angekommen, ich bin der einzigste Tourist, bekomme ich vom Busfahrer noch ein Restaurant-Tipp und die Rückfahrtzeit nach Tovar mitgeteilt. Mir bleibt Zeit für ein paar Fotos, die Besichtigung der örtlichen Kirche und ein Milchshake. Die Rückfahrt, ca. 3,5 Stunden Fahrtzeit, ist recht kurzweilig. Nach einer interessanten Unterhaltung über Job und hiesiger Landwirtschaft erhalte ich von Herrn Rafael Santiago eine Visitenkarte von seinem Likörgeschäft in Bailardores. -- Im Bus von Tovar nach Merida bekomme ich eine Ahnung wie Dorfbewohner Arzttermine in einer Stadt, z.B. in Merida, realisieren. Weil es angefangen hatte zu regnen und der Busfahrer sein Seitenfenster nicht schliessen konnte oder wollte, war eine gehbehinderte jüngere Frau gezwungen Ihren Platz zu wechseln. Monika bat mich neben mir Platz nehmen zu dürfen. Sie war auf Krüken unterwegs. Auf Englisch erzählte sie mir, dass sie in den nächsten Tagen einen Arzt in Merida aufsuchen möchte. Zwischenzeitlich wolle sie bei ihren Verwandten übernachten. Sie tat mir ein wenig leid, auch weil der Busfahrer nach Ihrem Parada-Ruf (Haltewunsch des Fahrgastes) nicht rechtzeitig stoppte und sie nun auf ihren Krüken dem Regen ausgesetzt war. -- Es war mittlerweile dunkel geworden und es regnete immer noch als der Bus sein Fahrtziel in Merida erreicht hatte. Vermutlich war es der Gedanke an die Frau auf Krüken der mich daran hinderte auf die bequeme Art, mit dem Taxi, die letzten paar Kilometer in die Posada la Montana zu gelangen. Auch den letzten Abschnitt meines heutigen Ausflugs wollte ich mit dem Stadtbus zurücklegen. -- Auf Nachfrage erfuhr ich, dass sich die Haltestelle Richtung Innenstadt etwas abseits auf der gegenüberliegenden 4-spurigen Strasse befindet. Dorthin zu finden war etwas abenteuerlich. Nach 10 Minuten Suchen und einer längeren Wartezeit konnte ich dann endlich in einen Bus, der die Plaza Bolivar ansteuert, einsteigen.
Meridas Plaza Bolivar mit ihrer Kathedrale gehört zu den schönsten Plätzen des Landes. -- So. 17.10 Heute wollte ich mir einen ruhigeren Tag gönnen. In der Nacht hatte sich ein leichte Magen/Darm-Verstimmung angekündigt. Mehrmals musste ich auf die Toilette. Zudem höhrte man vom Nachbarzimmer einen lauten Fernseher. Erst nachdem ich mitten in der Nacht anklopfte und ein -Perdone Silencio- durch die geschlossene Tür schickte, kehrte Ruhe ein. -- Auf ein deftiges Frühstück hatte ich heute morgen keinen Appetit. Stattdessen versuchte ich mit Kamillentee und einem Croissant meinen Magen zu beruhigen. Weil heute fast kein Autoverkehr war und daher auch keine Autoabgase die Luft verpesteten war das flanieren viel angnehmer als an den übrigen Tagen. Nachmittags besichtigte ich die Kathedrale. Danach ließ ich mich auf einer Parkbank nieder und beobachtete das Geschehen rund um den Plaza Bolivar. Der begrünte Platz mit seinen bunten Blumenbeeten, den hohen Palmen und dem Reiterdenkmal von Simon Bolivar in der Mitte wird gerne von Jung und Alt für den sonntäglichen Plausch besucht. -- Gegen abend im Büro von www.posadayagrumo.com für den kommenden Tag eine Tour hinauf auf den Paramo (der Name des Hochgebirges) gebucht.
Strassenszene in dem Andendörfchen Bailadores -- Sa. 16.10
Die von dem Künstler Juan Felix Sanchez (Herr der Steine) aufgeschichtete Capilla de Piedra in San Rafael de Mucuchies (höchst gelegenes Andendorf, 3140 m). -- Mo. 18.10
Ein Hinweisschild zu der grotesken Kapelle -Capilla de Piedra-
Laguna de Mucubaji
Strassenkreuzer auf dem -Paso el Aquilla- in 4118m Höhe. Hier in Venezuela gibt es sie noch. Die Spritpreise bewegen sich im Cent-Bereich.
Alle Ausflugsteilnehmer vor dem Condor-Gehege und dem bunt blühenden Blumenbeet. Sogar ein Brasilianer ist dabei.
Tal des Rio Chama, nördlich von Merida. Im Hintergrund, in etwa 1800m Höhe, Terassenfelder. -- Mo. 18.10 Um 9.00 Uhr started unser Ausflug von Merida in nördliche Richtung hinauf auf den Paramo. Die Strecke ist ein Teil der Panamericana, welche Mexiko mit Chile verbindet. Sämtliche Ortschaften reihen sich wie Perlen an einer Schnur in einem Abstand von 14 km aneinander. Das waren die früheren Tagesetappen mit Maultieren. -- Heutzutage geht es schneller. Vor Apartaderos machen wir Halt bei der Statue der -Loca Luz Caraballo-. Damit wird eine traurige Mutter, deren zehn Söhne im Unabhängigkeitskampf starben, verehrt. Danach passieren wir das -Castillo San Ignacio- welches wir später auf dem Rückweg kurz besichtigen werden. -- In 3140m Höhe machen wir Halt in San Rafael de Mucuchies. Die besondere Attraktion ist eine aus den typischen groben, graubraunen Steinen der Region ohne Mörtel zusammengefügte Kapelle. Der Erbauer der -Capilla de Piedra-, Juan Felix Sanchez, ist landesweit berühmt. -- Ab jetzt wird es immer karger. Auf einer Serpentine schlängeln wir uns zu dem -Paso el Aquilla- hoch. In 4118m Höhe ist das der höchst gelegene Andenpass Venezuelas. Der Pass ist unser nächster Zwischenstopp. Die Luft hier oben ist schon recht dünn. Das merkt man, wenn man recht flott bergauf zu der auf einem Felsplateau errichteten blau-getünchten Kapelle schreitet. Da es hier oben recht kühl und neblig ist verweilen wir nur kurz. -- Zum Mittagessen kehren wir in ein kleines Restaurant ein. Das Häuschen hier oben auf dem kargen Felsen erinnert mich ein wenig an eine Schutzhütte im Odenwald bzw. in den Alpen. Von den Temperaturen würde es passen. Meine Magenverstimmung vom Vortag war verflogen und ich war ziemlich hungrig. Die Trucha (Forelle), die in den Bergseen hier oben gezüchtet wird und die heiße Schokolade schmecken vorzüglich. -- Im -Parque Nacional Sierra La Culata- zeigt uns unser Fahrer Leonardo das Condor-Gehege. Ein bunt blühendes Blumenbeet erleuchtet die etwas trübe Szenerie. -- Die Laguna de Mucubaji makiert den Anfang des Parks. Es ist der größte der insgesamt 200 sehr tiefen Gletscherseen des Bundesstaates Merida. -- Gegen 18.00 Uhr, noch vor Anbruch der Dunkelheit, sind wir wieder zurück in Merida. Die Tour war sehr schön, das Wetter hätte etwas besser sein können. 100,- Bolivar (ca 10,-€) kostete der Ausflug.
Idyllische Szenerie zwischen Merida und Apartaderos.
Merida stadtauswärts, Richtung Flughafen El Vigia -- Di. 19.10
Auf dem Weg zum Flughafen nach El Vigia. Tal des Rio Charma. -- Di. 19.10 Der Ausflug in die venezulanischen Anden geht zu Ende. Von El Vigia aus fliege ich via Carracas nach Isla Magarita zurück. -- Noch am Nachmittag checke ich im Hotel Linda Beach ein. Karibisches Flair und ein -eisig- klimatisiertes Hotelzimmer sind wieder Realität. - Der letzte Teil der Reise ist auf dem Ausschnitt -Isla Margarita- bebildert.
Buchtip
Isla Margarita, Venezuela
Stadthotel Porlamar, Puerta del Sol - Sa. 2.10. Gegen 0 Uhr Check-in im Stadthotel Puerta del Sol. Morgens, zu Fuß, erst mal die Umgebung des Hotels erkundet. Das Hotel liegt in der Nähe der Avenida de 4 de Mayo, wo viele Stadtbusse verkehren. Später, um mir ein Bild von der Größe und Geschäftigkeit der Stadt machen zu können, in einen dieser Busse eingestiegen und ziellos mitgefahren. Gegen Nachmittag Gi, den holländischen Reiseleiter von FTI, zwecks -Informationsaustauch- im Hotel getroffen.
Manzanillo, im Norden der Insel - So. 3.10. Via Bus in die Stadtmitte von Porlamar, die Plaza Bolivar, und von dort mit dem Por Puesto (Minibus) zum Playa el Agua. Starker Regen, der sich als dunkle Regenwolke bereits angekündigt hatte, verwandelte die Strasse in eine überdimensionale Wasserrine. Das auf der leicht ansteigenden Strasse entgegenstömende Regenwasser ließ den Verkehr fast zum erliegen kommen. - Weil es kurz vor Playa del Agua wieder aufgehört hatte zu regnen und Richtung Manzanillo blauer Himmel schöneres Wetter versprach, entschied ich zu Fuß dorthin zugehen. Mein Dumont-Reiseführer verspricht ein malerisches Fischerdorf mit preiswerten Fischrestaurants. - Nach ca. einer Stunde Gehen überraschen mich zwei weitere Regengüsse. Ich schaffe es, mich jedesmal rechtzeitig unterzustellen. Das erste mal in einer kleineren Hotelanlage, wo mir der sehr freundliche und englisch sprechende türkische Besitzer von seinen Erfahrungen in Venezuela erzählte. 10 Minuten nach Aufbruch musste ich mich in eine kleine Dorfkneipe am Ortsrand von Manzanillo erneut ins Trockene retten. Nach einem Corona, ein paar Worte Spanisch (hablar un poquito espanol) und etwas warten hörte der Regen auch schon wieder auf. - Nach ca. einer Stunde, die Sonne schien wieder, hatte ich ein Restaurant mit leckerem Fisch gefunden. Nach dem Mittagessen brachte mich ein Taxi zum Busbahnhof nach Juangriego, von wo aus ich mit dem Bus nach Porlamar zurückfuhr.
Plaza Bolivar in Porlamar - Mo. 4.10. Nach dem Frühstück zum Bus-Terminal gefahren. Dort in anderen Bus, welcher zum Flughafen fährt, umgestiegen. Nachdem ich mich an den Schaltern von Conviasa und Laser Airline nach inländischen Flugmöglichkeiten erkundigt hatte, nahm ich ein Taxi zurück nach Porlamar. -- Nach einer kurzen Abkühlung im Hotel-Pool mit dem Bus nach Pampatar und dort das am Stadtstrand gelegene Castell besichtigt. Ein im Reiseführer empfohlenes Restaurant hatte noch geschlossen. Stattdessen in dem italienischen Restaurant -El Remo- in Porlamar zu Abend gegessen. -- Di.4.10. - Mo.11.10, Geführte Tour -Naturwunder Venezuelas- (FTI Touristik, ca. 500,- €). Siehe ---vorheriger Ausschnitt---! -- Di. 12.10 Nach den 8 erlebnisreichen Tagen bei der Tour auf dem Festland haben mich doch tatsächlich erst mal wieder zivilisatorische Dinge wie Toilettenspülung und defekter Fernseher beschäftigt. Klimaanlage und Shopping-People im Einkaufszentrum Sambil sorgten später für zusätzlichen Kontrast. In einer der Passagen hatte ich Pier und Petra, das Ehepaar aus Belgien, zufällig wiedergetroffen. Später in der Nähe vom Hotel, im -El Remo-, einem ital. Restaurant, -lecker- zu Abend gegessen. -- Mi.13.10 Gut, dass Tags zuvor der Fernseher in meinem Hotelzimmer repariert wurde. So konnte ich schon Morgens die Bergung der 33 Bergleute auf -CNN Live- bei Copiapo in Chile mitverfolgen. Das waren sehr emotionale Bilder. Gegen Nachmittag nach einem alternativen Hotel für die letzten Tage auf Magarita umgeschaut. Später mit einem Linienbus nach Pampatar gefahren und dort das im Reiseführer empfohlene Cafe -Guayoyo- aufgesucht. Auf der Terrasse hat man eine schöne Aussicht auf die Bucht von Pampatar und Porlamar. -- Do.14.10 Nach dem Frühstück und dem Packen meines Rucksacks mit dem Linienbus zum Flughafen gefahren. Gegen 15.00 Uhr hebt mein Flugzeug nach Merida ab. Nach einem Zwischenstopp in Carracas, um 19.00 Uhr Landung in -El Vigia-. Beim Aus-Checken die sehr freundliche Lidia und ein jüngeres Ehepaar aus Venezuela kennengelernt. Lidia arbeitet als Krankenschwester in Holland und hatte mit ihrer Mutter zusammen ein Paar Tage auf Porlamar Urlaub gemacht. Was ich heute noch nicht weiss, sie wird in ca. einer Woche nach Frankfurt zurück im gleichen Flieger wie ich sitzen. -- Mit dem jüngeren Ehepaar hatte ich mir ein Taxi nach Merida geteilt. Nach ca. 2 Stunden Taxifahrt fing es kurz vor Merida an zu regnen, genauer gesagt es goß in Strömen. Wie bereits auf Isla Magarita erlebt, hat man das Gefühl man fährt in einem Fluss der Strömung entgegen. Gegen 22.00 Uhr in der Posada -La Montana- eingecheckt.
Einfahrt der Fähre in den Hafen von Cumana (Venezuela Festland). -- Di. 4.10. Weiterer Reisebericht auf der Karte -Südamerika Norden- (Klicke ---vorheriger Ausschnitt---)
Innenansicht des -Costa Linda Beach- Hotels, ganz in Ocker und Azurblau gehalten. - Mi. 20.10.
An dem beliebtesten Strand der Insel, der -Playa El Agua-, rasen die Wellen flott auf die Küste zu. - Do. 21.10.
Adios -Playa El Agua-, Adios Venezuela - Fr. 22.10.
Peru
Australien
Bergkette in Hufeisenform: Flinders Ranges National Park
Kangaroo Island. Eine kleine Insel südlich des fünften Kontinents.
Vom Rialto Tower Blick auf Melbourne.
Vom Royal Botanical Garden in Sydney sieht man das berühmte Opernhaus.
In der Sprache der Aborigines heißt der Ayers Rock Uluru.
Asien
In der Ruinenstadt Hampi/ Vijayanagar (UNESCO- Weltkulturerbe), der Virupaksha Tempel.
Der Pakistan Kenner Hajo Bergmann reist ueber 300 Kilometer den Indus entlang. Vom Flussdelta in Suedpakistan bis in die Auslaeufer des Himalaya und weiter nach Kaschgar in der chinesischen Provinz Sinkiang.
Palolem Beach im südlichen Teil Goas, Indien.
Europa
Türkei. Von einer Festung aus fotografierte Landzunge bei Alanya
Küstenlandschaft bei Alanya
Montpellier
Rom, vom Dach des Petersdom sieht man auf den Petersplatz. Karl und Maria 2004
Nordschwarzwald: Blick auf Sasbachwalden und die Rheinebene.
Fuerteventura. Bei schönem Wetter einer der schönsten Strände Europas.
Autobahn zwischen Antalya und Alanya. Im Hintergrund das Taurusgebirge
Küstenformation auf Zypern
Deutschland
Königssee: Aussicht vom Jenner Richtung Schönau. Wolfgang u. Brigitte
Külsheim
Blick auf das alte Rathaus
narrenbrunnen
Unterer Tor Brunnen
Spanien-Portugal
Antequera
Die Allahambra in Granada November 2008
Mijas
Ronda
Afrika
Atlantikküste bei Lüderitz, Namibia
Hunderte Springböcke im Etosha Nationalpark (Namibia)
Fish River Canyon in Namibia
Fuerteventura - Barlovento Strand - 28.05.2005 - Matthias und Gaby
Fuerteventura, Strand Risco Paso - Surferparadies v.Gaby
Vom Hafen aus, Blick auf Kairo, Ägypten
Quivertree Forest Rest Camp
In Amman, der Hauptstadt Jordaniens, die Abdallah Moschee
Tauchrevier bei Hurghada: Papageienfisch
Strand bei Hurghada
Namibia, Windhoek Bahnhof
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