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Lupe zur Veranschaulichung  



 

SITEMAP

Liste aller Kartenausschnitte und dazugehöhrende Fotos (Refresh nicht vergessen!):


Welt(0)


Venezuela: Orinoco-Delta - Reisebericht Isla Magarita und Venezuela, Oktober 2010 ============================================
Fr 1.10. Nachmittags, von Mannheim mit dem IC zum Airport nach Frankfurt. Um 15.00 mit Condor nach Porlamar, Isla Magarita. Nach einem Stopover in Bridgetown, Barbados, um 22 Uhr (-6,5 Stunden) Landeanflug auf die Karibikinsel. - Sa. 2.10 ... Fr. 22.10 Für jeden Tag dieser Reise existiert mindestens ein Foto und der dazugehörende Bericht. Auf der Sitemap kann man sich die Fotos und Berichte der Reihe nach anschauen bzw. lesen. - Gewollt ist, dass sich Besucher eher geographisch als chronologisch orientieren, und bevorzugt auf jeweilige Kartenausschnitte klicken möchten. Die Fotosymbole vermitteln eine Vorstellung von der Geographie bzw. Position. - Am besten man beginnt auf der Isla Magarita, dort beginnt auch die Reise. Klicken: Südamerika - Südamerika Norden - Isla Magarita. -----------------------------------------------------------------------------------


Alle ca. 13 Jahre bricht der Vulkan Anak Krakatau auf Java aus


Türkei, Küstenlandschaft bei Antalya. Im Hintergrund das Taurusgebirge.


Thailand, Ayutthaya


Mi. 12.3.2020: Auf dem Weg in unseren Kuba-Urlaub. Ein Direktflug mit Condor von Frankfurt nach Havanna.
Kuba ein Land wie kein anderes. Seit mehr als 50 Jahren gibt es ein Embargo der USA gegen Kuba. Das Embargo sowie sozialistische Fehlwirtschaft halten das Land in einer Art Zeitfalle gefangen.


Ein Mahut mit seinem Elefanten. Fotografiert in Goa, Südindien.


Mannheimer Wasserturm


Im Namib Naukluft Park (Namibia), Sossusvlei, Düne 45



2009 Oahu, Hawaii, Michaela Wutz und Freund


Rom, vom Dach des Petersdom sieht man auf den Petersplatz. Karl und Maria 2004


1. Vom Rialto Tower Blick auf Melbourne.


Raphael Wutz Juni 2016 in Chile


Sri Lanka


Kuba: Valle de Vinales, ca. 140 km westlich von Havanna.


Australien(1)


6. Ayers Rock



4. Bergkette in Hufeisenform: Flinders Ranges National Park


2.Die Küste an der Great Oceanroad.


3.Kangaroo Island. Eine kleine Insel südlich des fünften Kontinents.


7. Vom Royal Botanical Garden in Sydney sieht man das berühmte Opernhaus.


5. In der Sprache der Aborigines heißt der Ayers Rock Uluru.


Europa(1)


Türkei. Von einer Festung aus fotografierte Landzunge bei Alanya


Küstenlandschaft bei Alanya


2012, Tuerkei, Istanbul, am Bosporus


2012, Tuerkei, Istanbul, Blaue Moschee







Kritisches:
- Jährl. Umzug zw. Brüssel u Strassburg
- Wegfallend 88 Sitze durch Brexit werden nicht eingespart sondern aufgeteilt
-343 Mio Kindergeld fliesen jährlich ins Ausland
-Im Europarat ist auch Moskau präsent, da die 10% Zahlen


2012, Istanbul, Hagia Sophia


Montpellier



Bedienungsanoleitung:
Man muss sich auf myRyanair einloggen(registrieren, email+psw wie gehabt nur mit 1 Grossbuchstaben) um eine Buchung durchführen zu können. + Eine Variante sich das Streckennetz ansehen u. dann auf Ziel klicken. Man bekommt dann auf der linken Seite eine Bedienungs- und Anzeigebox angezeigt. Nebenbei: Das Flugziel kann dann auch umgekehrt werden. Mit einem gezielten Datum gehts da aber nicht.
-Mit den Gep�ckst�cken ists etwas kompliziert. + Am besten geeignet scheint die Preissuche mit Selection Land zu sein + Bzw: Via Planen-Zielort. Damit klappts mit dem Datum besser
+ Service Center bietet nützliche Infos:
- zB Gepäck


Dass hier nur ffm angezeigt wird u. der filter nicht gel�scht werden kann ist was faul


Fuerteventura. Bei schönem Wetter einer der schönsten Strände Europas.


2012, Tuerkei, Istanbul, tanzende Derwische


Autobahn zwischen Antalya und Alanya. Im Hintergrund das Taurusgebirge


da ist ffm nicht dabei



Küstenformation auf Zypern


Deutschland(2)


Königssee: Aussicht vom Jenner Richtung Schönau. Wolfgang u. Brigitte


Artikel in der Rheinpfalz 12/2016



Zum Artikel:
Steffen Michler, -Haus der guten Weine-, in DÜW, gibt dort Weinsensorik-Seminare (weinsensorik.de).
WeinWissen:
Weißweine: Riesling,Sauvignon blanc (grüne note) Chardonay, Grau-Burgunder (Zitronen und. Ananas Aroma Rotweine: Spät Burgunder (Pinot noir, kirschduft), Merlin, Cabaret Sauvignon Utes Weinwissen: Sauvignon blanc, ist eine rote Traube weis geklettert, ohne Maischegärung.
Die Zeitung Rheinpfalz hat ein weinlexikon


Külsheim(11)


Blick auf das alte Rathaus




narrenbrunnen;


Unterer Tor Brunnen


fin(17)


Toll:
Auf Startseite: -Tel; -Meistgesuchte Aktien
Die Anleihesuche ist sehr detailiert
Es gibt sogar Kundenbetreung: 0800 / 2 26 88 53.

Im facsheet lassen sich kurse eines einzelnen papieres zurückverfolgen Schlecht:
Über Devisen gibts nicht viele Infos.


Highlight:
*Listen-Indizes-Dax30: zeigt z.B. alle Dax30 Aktien Charts
*DividendenHistorie
*Eigens Menu für Dividende!!
*Devisenkurse (umfangreich, aber zunächst ohne Chart)
*News u. Analysen, Nachrichten zu einzelnen Länder

Lesehinweis zu der Liste:
-Letzter: Letzter Kurs heute, Vortag: Letzter Kurs Vortag
-Tief,Hoch: von heute
- +/-: Differenz zu Letzter Kurs heute, Vortag
-Analog die +/- 3Mon 6Mon 1Jahr


Unter Zertifikate-Produkttypen-Aktienanleihen, findet man die von Keitel oferierten dito.


NEWS:
---------------------
ANALYSEN:
---------------------
nach Indizes
nach Ländern
Researchtool
Chartanalyse


Startseite:
1.Header, 2x Suchen
2.Header:-Wertpapiere&Kurse-,-News&Analysen-,-Geld&Vorsorge-,-Mein Finanztreff-,
Scrolliingbereich:
Neueste Nachrichten von den Finanzmärkten
Tops u. Flops Deutschland - Europa - Welt; Analysen
Meistgeklickte Anleihen
ETFs und ETCs
Top Dividendenrendite(dax, TecDax,..
STARTSEITE:
Alg. Suchfunktion liefert Katalogisiertes (Aktien,Anleihen,..) Ergebnis (Z.B BASF-> alle Anleihen)!
Alle Indizes; Topthemen; Aktien Tops&Flops weltweit; Technische/Fundamentale Analysen; Presseschau; Meistgeklickte Anleihen; ETFs u. ETCs; Top Dividendenrendite

AKTIEN:
Aktiensuche in Branchen (liefert Branche); News zu Aktien u. Insidertrades, Analysen; zum Basiswisen über Chartsignale;

ANLEIHEN:
Zinsen; News; Meistgeklickte; Anleihearten; RisikoRendite-Matrix; Tops,Flops; Infos zum Handel an der Börse Stuttgart; Basiswissen, Lexikon

DEVISEN: auch Exoten(5); News; Wirtschaftskalender
...
Andere:
Finanztreff: Anleihehnfinder Datenblatt, gibt Info, ob Quellensteuer abgeführt wird.
Comdirect: Scheint gute RatingInfo zu haben
DWS-Finanzwetter auch sehr gut!


Aufbau:
Meistgeklickte Aktien, DAX-Aktien im Fokus, Aktiensuche in Branchen, Aktien Tops u. Flops, News zu Aktien, Analysen, Im Fokus, Beachte:
Kennzahlen / Fundamnetal :
Hier finden sich die Dividendenzahlungen der letzten 4 Jahre, Umsatzzahlen, Personalkosten, Kapitalisierung, usw.
Indexzugehörigkeit der Aktie


Highlight:<br> Indexzusammensetzung mit weiteren Reitern<br>


Weshalb: Der Pfandbrief LB0WA3 auf lbbw per suche nicht gefunden: Grund dieses Papier ist nur für institutionelle anleger gedacht. Wieso dieses papier auf finanzen.net auftaucht konnte er mir nicht sagen. Dafür hat er mir die B erklärt. Bedienungsanleitung:
Der gesetzte Link führt auf lbbw-markets (siehe url-box)
a) Hier kann ich Renten anklicken.
Hat hier nur erklärungsfunktion. Wenn ich quasi papiere suchen will
solo-papiere suchen will wo lbbw nicht haftungsmäßig mit drin steckt
muesste ich login beantragen u. mich anmelden. Alternative
ist solo-papiere zu finden, via börse stuttgart zu suchen.
Da gibts dann halt keine Prospekte.
Was die umsatzanzeige angeht, sollte auch stuttg. präferiert werden.
Weil auf die 0-Umsatzanzeige bei finanzen.net haben sie keinen verantw.
b) Hier kann ich Zertifikate & Anleihen (Retail) anklicken
Hier komme ich zu den Papieren, wo immer die lbbw der emittent ist.
Zur Bestätigung siehe auch links oben LBBW-markets.de.
Der linke Menupunkt Renten ist hier jetzt nimmer zu sehen.
Um zurück zu kommen, muss ich inks oben LBBW-markets.de anklicken
Empfohlen: Kapitalschutzzertifikate:
Per Rückzahlungstermin suchen:
Wenn bei Briefkurs nichts steht, ist kein Angebot für mich da.
Bei dem Papier LB0YJX handelt es sich um eine Anleihe.
Wieso finanzen.net Anleihe u. Zertifikat anzeigt kann mir die
hotline nicht sagen. Der 6.10 ist der Stichtag fürs Kreditereignis
und nicht das fälligkeitsdatum, 13.10!
c)Unter Anleihen-Direktlinks finde ich solche anleihe, wo nur die LBBW
im Boot sitzt.


Highlights:
Weltweites Finanzwetter, mit klick auf Karte wird der Index/Börse des jew. Landes angezeigt u. Definition dazu angezeigt.
Infos zur Börse im allgemeinen
Fuer Anleihensuchen nicht geeignet.


Solange das Werbebanner nervt, ist onvista kein FGavorit; ausschalten!! Fotos auszuschalten ist schon gelungen. Das video läuft noch ab

1. Börse & Kurse

1.1 Börse

1.1.1 Börsenkurse

Hier alles mögliche

1.2 Aktien

1.3 Indizes

1.4 Hebelprodukte

1.5 Anlageprodukte

1.6 Fonds

1.2 Aktien

2. News & Analysen

3. MyOnVista

4. OnVistaBank


I:08007234500 angerufen:
- Hauptargument, PayPal ist angeblich sicher, weil der Händler nur meine email-adr. bekommt (im Gegensatz zur Sepa-Überweisung wo er die Kto-Daten erhält)
- Im Prinzip hinterlegt man bei PayPal seine Bank/Kredit/.. Daten, email.
- PayPal ist quasi Vermittler im Zahlungsverkehr und tritt in Vorleistung, lt. Auskunft ist es besser am Anfang das PayPal Konto mit einem Betrag aufzufüllen (später ist das nicht mehr notwendig)
- Als Käufer kostet es mich nie Gebühr
- Als Verkäufer entsteht sozusagen eine Empfangsgebühr.
- Um das Ganze mal auszuprobieren, gibt es die Möglichkeit max. 3 Gastzahlungen (das muss der Händler aber anbieten, Z.b ebay, hostels.com nicht) durchzuführen. In diesem Fall werden dann meine Bankdaten noch nicht bei PayPal gespeichert. Erst nach der 3. Gastzahlung werde ich aufgefordert, mein Konto? hochzustufen.
- Hostels.com bietet je nach hostel PayPal an. Aber es bietet keine Gastzahlung an. Bei einem Versuch zu Zahlen. PayPal Kaufabwicklung: Login: email@+PSW (Normalfall) bzw. PayPal Kontoeröffnung
- Im Telefoncomputer gibt es die Zweige Unbekannte Abbuchungen (nur möglich jemand kennt meine email+PSW) sowie Verdächtige email (pishing Versuch um an Bankdaten zu kommen, so wie bei anderen Banken auch)



11.0216: mit Hr Buck von der Rabobank gespr. Wie ist die A1HCXT geratet. Daraus ergab sich ein sehr informatives gespräch über die Bedienung der seite, sowie über begrifflichkeiten. Hauptnavigation -1.Investors-; Unter -1.2Presentations, findet sich die Investorenpräsentation 1HJ 2015: auf seite 43 die mich interessierende Bilanz. Siehe extra Bild Unter -1.4 Funding (Refinanzierung); 1.4.1Bonds Hier tauch auch der Begriff senior unsecured format (nicht Nachranganleihe) Papiere ohne Endfälligkeit, werden i.d.R nach 5.bzw 10.Jahre gekündigt. Für den Gläubiger ist das gut; Die Rückzahlung ist hier sicherer. Im Gegensatz zur Junior... 1.4.2 1.4.3Capital Die entspr. Neuemmissionen incl. prospect Unter -1.6 Credit Ratings- gibt es die Entspr. S*P usw ratings



Von Hr. Rudolf VB 2.11.2015 erh.


Die Deutschen haben laut einem Artikel der FN aus dem Jahre 2015 ein Geldvermögen von 5,207 Billionen Euro. Laut einem GoogleText hat die USA Schulden von über 19 Billionen Dollar.



branchenSternMatrix(19)



ResourcenSternMatrix(19)


technik(17)


Spanien-Portugal(2)

















































































Di 13.11, 15.10h mit Ryanair von FFM nach Alicante. 20.30 CheckIn im Ole.


Mi, 14.11, 12.30 mit dem Bus nach Elche zum größten Palmenhain Europas


Alsa-Netz (siehe


Antequera


Barcelona 2015, Sitges



2013, Andalusien, Cadiz


2013, Andalusien, La Rabida, Muelle de las Carabelas





2013, Andalusien, Gibraltar


Die Allahambra in Granada November 2008


2013, Andalusien, Jerez de la Frontera



Von Aguilas aus Tagesausflug nach Los Gallardos.



2013, Andalusien, Merida, Templo de Diana


Mijas



2013, Andalusien, NP Donana


Ronda


2013, Andalusien, Sevilla


2013, Analusien, Tarifa


2013, Andalusien, Vejer de la Frontera


Ungarn(2)







Mosonmagyarovar








Schwarzmeer(2)


15.8. Karlovo / Bansko


17.8. Rila / Sofia


16.8. Bansko


8.8. Brachlyan


3.8. Nessebar


4.8. Pomorie


5.8. Kamcija


5.8. Kamcija


5.8. Kamcija


5.8. Kamcija


12.8.Burgas / Karlovo


12.8. Karlovo


13.8. Karlovo


4.8. Pomorie


17.8. Rila


11.8. Sarafovo



14.8. Sopot


Alpen und Norditalien(2)


11.34h Voghera


4.7. Casale Monferrato


Aussicht von Pension


6.4. Riomaggiore












Das Wetter in Annecy ist wie am Vortag eher regnerisch. Nach Besichtigung der Altstadt starten wir ca. 10.30h weiter Richtung Süden.


bei Casarza Ligure, 13.04h, Übernachtung in Casale Monferrato







In Bobbio weiterfahrt ca. 14.20h





19.39h Bucht, Cinque Terre, 20.11h, Ankunft in Corniglia


18.00h Ankunft in Castellane. In dem hübschen, von Touristen überlaufenen, Ort finden wir allerdings kein Hotel mit freiem Zimmer (Complete full).














Corniglia, 11.08h


Di. 20.8. Annecy ist die Hauptstadt des Departements Haute-Savoie (Obersavoyen) in der Region Auvergne-Rhone-Alpes.


Die Tourist-Information in Castellane war schon geschlossen, hatte aber einen Prospekt mit diversen Übernachtungsmöglichkeiten ausliegen. Auch Campingplätze waren ausgewiesen. Wir steuerten desshalb den Ort La Garde an. Aud dem hinter dem Ort liegenden Campingplatz bezogen wir um 19.30h einen Stellplatz. Es war zwar etwas matschig, dafür hatten wir nur ein paar Meter zum Restaurant und zu den Toiletten bzw. Waschgelegenheiten.


Do. 22.8. Heute wollen wir es den vielen Touristen, welche wir schon am Vortag gesehen haben, gleich tun und per Tretboot den Anfang der Schlucht erkunden.





Wir übernachten im B&B Hotel Lully, quasi direkt zwischen den beiden Fahrtrichtungen der Autobahn A1.


Noch ein Abendspaziergang durch Estavayer



Mo. 26.8. fahren wir zurück nach Viernheim.




Wir wollen etwas vom Genfer See sehen und verlassen hier die Autobahn


Fr. 23.8 ist der sonnigste Tag in unserem Urlaub. Bei herrlichem Sonnenschein geniessen wir einen schönen Strandtag am Seeufer des Lac de St. Croix.


Mo. 1.7.2019, Start unserer Schweiz-Rundreise;
Gegen 12.00 Uhr machen wir Halt in KA und essen in der ENBW Kantine zu Mittag.
17.00 Uhr erreichen wir Freiburg/Fribourg in der Schweiz.


Im Grand Hotel du Levant werden wir fündig. Für ca. 15 € pro Person gibts reichhaltig Kaffee und ein kontinentales Frühstück.









Da sich vor dem Örtchen La Palud der Verkehr staut, bietet sich ein kurzer Zwischenstopp für eine Besichtigung des Örtchens an.


La Spezia, 10.00h, dort gefrühstückt und eingekauft


La Spezia, 9.40h


In einer kleinen Strandbar gibts sehr guten Sangria.


Sicht auf den Lac de Sainte Croix


Am Seeufer herrscht ansteckende Betriebsamkeit. Mann kann alles mögliche vom Standup-Paddeling, Tret-, Paddel-, Surfboard bis hin zum Segelboot und Hobbycat ausleihen.


Obwohl wir nicht gebucht hatten, gestaltete sich die Suche nach einem freien Hotelzimmer in Les Salles einfacher als Tags zuvor in Castellane. Mit Hilfe Google Maps haben wir uns die 3-4 Hotels im Ort anzeigen lassen. Haben eins nach dem anderen direkt angesteuert bzw. schon mal vorab angerufen. Nach dem 3. Versuch waren wir erfolgreich







Mi. 21.8, da es auf dem Campingplatz lediglich Kaffee aber kein Frühstück a la Card gibt, fahren wir morgens nach Castellane und machen uns dort auf die Suche nach einem Hotel in dem man frühstücken kann.


Monterosso al Mare


Monterosso al Mare, 18.13h









Von der Kette mit dem goldenen Stern, die vom Kloster zum Nachbarfelsen gespannt ist, lesen wir erst später im Reiseführer.


Auf einem Parkplatz in der Nähe des Fusswegs, der zu dem oberhalb von Moustiers liegenden Felsen-Kloster führt, stellen wir unser Auto ab. Wir überlegen nicht lang und begeben uns per Pedes Richtung Kloster.


Entlang des Fusswegs hat man überall eine schöne Aussicht auf die Dächer des Örtchens.


Nach einem 30 minütigen Anstieg haben wir den Eingang des Klosters erreicht. Nachdem wir die Klosterkirche von innen besichtigt haben, machen wir uns auf den Rückweg.


Wir geniessen noch etwas die Aussicht und gehen vorsichtig die steilen und glatt getretenen Stufen den Ort hinunter.


Im dem überlaufenen Örtchen, das sehr rausgeputzt wirkt, riecht es überall nach Lavendel.



Nach unserer Tretboot-Tour fahren wir am frühen Nachmittag in das touristische Moustiers.


Nahe Clelles


Entlang an spektakulären Felsformationen




Weil Grimselpass noch geschlossen, doch für ca 40€ Vignette gekauft und Umweg über die A8, Vierwaldstätter See, A2, St. Gotthard, Lugano, Varese. Im Hotel Mira in Varese übernachtet.


11.30h On the Road again


Parque Monte Alpe


Unser Provenc-Urlaub vom 19.-26.8 2019 started montags 11h. Nach einem Stopp in Karlsruhe (EnBW) fahren wir auf der Höhe von Ettenheim in ein Gewitter. Nach der Schweizer Grenze bessert sich das Wetter zwar ein wenig, dafür aber bleiben wir zur Rush-Hour in einen längeren Stau hängen. Vor Genf verlassen wir die Autobahn und fahren auf der Landstraße kurzfristig durch das angrenzende Frankreich. Weil die Umfahrung des Staus etwas länger gedauert hat entscheiden wir uns in Annecy eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen. Dort kommen wir um ca. 19h an. Wir entscheiden uns für das Hotel Restaurant Le Bel Abri wo wir ca. 20h einchecken.



Hier grenzt die Emilia-Romangna an Ligurien. Wir fahren Montelbruno, Bargagli, Genua, E80, Rapallo. In Brugnato-Borghetto di Vara E80 verlassen. SP38, Pian di Barca, Pignone, Puin, Drignana, SP51, Fornacchi, San Bernardina, Corniglia


Sa. 24.8 Für die Rückfahrt benötigen wir etwas Proviant und machen uns morgens erstmal auf die Suche nach einem SB Markt. Am nachmittag wollen wir ein 2. mal am Seeufer sonnen. Leider spielt das Wetter nicht mit. Es beginnt sich einzutrüben und später regnete es etwas.


Vom freundlichen Receptionist erfahren wir, dass heute Mittwoch abend auf dem Marktplatz eine Open Air Salsaparty stattfindet. Der Merenque mit der Partnerin des DJs der gleichzeitig Tanzlehrer und Animateur war klappte sehr gut.


Ab hier reicht die Wassertiefe nicht mehr aus und man muss umkehren.



Die Kathedrale St. Nikolaus in Fribourg.


Pont de Berne


Pont de Zähringen







Blick von Hotelzimmer auf den Lac de St. Croix


Die meisten Ufergrundstücke scheinen Privateigentum zu sein und sind eingezäunt. Daher ist es schwierig freie Seesicht zu bekommen. Von einem Freibad aus, wo eine freundliche Kassiererin uns kurzfristig Zutritt gab, sieht man den Mont Blanc im Hintergrund.





Vorbei an Grenoble erreichen wir um 15.30h Sisteron, wo wir für eine Stadtbesichtigung einen Zwischenstopp von einer Stunde einlegen.


So. 25.8. Wir treten unsere Heimreise an. Für die Rückfahrt wählen wir eine andere Variante als die kurvenreiche Strecke entlang der Verdon-Schlucht.
















Stresa am Lago Maggiore


Am frühen Nachmittag checken wir im Studi Hotel, welches oberhalb direkt am Lac de Sainte-Croix liegt, ein.



ca. 10.30h Thunersee


Bei Marsaglia verfahren



Das gegenüberliegende Ufer scheint nicht so erschlossen zu sein.


Vallensole


Bei Vallensole sehen wir grosse Lavendelfelder


12.11 Varzi


Gegen 12h erreichen wir unser eigentliches Ziel, die Verdon Schlucht.


Vom Point Sublime hat man eine spektakuläre Aussicht in die Schlucht.



Vernazza, 12.36


Vernazza, 13.04h


Vernazza, 14.45h











Vuadens, Wego Hotel


20h Burgdorf erreicht u. Hotel gesucht. Leider kein passendes gefunden, daher dort im Landhaus Burgdorf zu Abend gegessen. Per booking.com Gasthof zum Löwen in Worb gefunden und dort hingefahren.












Frankreich(2)


Südamerika(1)


Orinoco-Delta, Venezuela


Serpentine zum -Paso el Aquilla-. In 4118m Höhe ist das der höchst gelegene Andenpass Venezuelas.


Suedamerika Norden(8)


Guàcharo Höhleneingang
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Di 5.10. Nachmittag
Weiter ging es mit dem Bus. Zu Mittag bekamen wir gegrilltes Schweine- und Rinderfleisch mit Süßkartoffel – echt lecker! (ein Lieblingswort von Rubio, das wir noch oft hören werden). Unser nächstes Ziel ist der Wasserfall La Paila – wir wandern im Regen einen schmalen Pfad entlang, etliche Stufen hinauf und runter, über umgestürzte Bäume, durch kleinere Bäche herunterfließendes Wasser bis zu einem netten Wasserfall. Fotoshooting – so gut es bei leichtem Regen eben geht und den Weg in der Dämmerung wieder zurück. Über die Straße - der Höhleneingang zur Höhle Guàcharo, wo wir die Fettvögel beobachten, die bei Sonnenuntergang die Höhle verlassen. Hier wurden die Tonaufnahmen zu Hitchocks Film -Die Vögel- gemacht.
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Wir fahren zu unserer Unterkunft– zur Hazienda Campo Claro Fred-Feuerstein-Häuser - und hier nehmen wir unser Abendessen – mit Orangen marinierte Hendlhaxn – ein. Cerveza durfte nicht fehlen und als Abendtrunk ein Cuba libre, der zur Alltäglichkeit nun dazugehört, ob im Bus oder bei diversen Essen.


Zugangsbereich zur Guàcharo Höhle und einem kleinen Museum
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Mi. 6.10.
Nach dem Frühstück um 7.30 Uhr fahren wir wieder zur Guàcharo Höhle und wandern heute in die Höhle ca. 500 m tief hinein – solange wir Tageslicht haben, können wir die einzigartigen Tropfsteinformationen – die erstmals von Alexander von Humboldt wissenschaftlich erforscht wurden - bestaunen. Damit die Fettvögel nicht gestört werden, haben wir einen Führer mit nur einer Gaslaterne dabei und Rubio hat eine Taschenlampe mit. Wir wissen nie, was von -oben- kommt. Am Boden können wir Ratten beobachten und eine kleine Welsart, die hier in der Höhle leben. Die Höhle ist ca. 10 km lang. Die Fettvögel machen einen ziemlichen Lärm und es ist erfrischend, als wir wieder aus der Höhle draußen sind und unsere Schuhe säubern können.
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Weiter geht es mit dem Bus, der die ganze Zeit über von Noel gelenkt wird, entlang eines Stausees zum Denkmal am Fluss – wo eine übergroße Schlange im Fluss dargestellt wird, die Bewohner hatten Angst von dieser gefressen zu werden, bis sie aufgeklärt wurden, dass keine Schlange – sondern der Fluss nach starken Regenfällen die Menschen mit sich riss.


Flussquerung
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Mi. 6.10. Nachmittag
Zum Mittagessen bekamen wir eine typische Venezuelanische Speise – Reis mit Bohnen und Fleisch. Damit stärken wir uns für die bevorstehende Fluss-Wanderung. Wir brauchen Schuhe, die nicht feuchtigkeitsempfindlich sind?! – woher nehmen??? also nehmen die meisten ihre Turnschuhe
Es beginnt recht harmlos, wir wandern einen Weg am Fluss entlang, doch dann beginnt es – wir queren diesen Fluss insgesamt vier mal – bei der zweiten Querung geht eine Person bereits baden. Ein Stück im Fluss ist so tief, dass uns das Wasser bis zur Brust reicht und die Strömung ist auch sehr stark. Einheimische, die uns begleiten, bilden eine Schlange und helfen einem nach dem anderen durch dieses Stück. Am Ende erwartet uns ein Wasserbecken von Felswänden gesäumt – wo wir schwimmen können – nass sind wir ohnehin schon alle. Als Belohnung bekommen wir immer wieder mal ein Gläschen Anisschnaps – den unsere Begleiter (insgesamt 4 Burschen und Rubio) ausschenken. Wir machen uns auf den Rückweg – wieder neben und durch den Fluss. Rubios Oma wartet am Ende der Flusswanderung auf uns mit einem starken heißen Kaffee, wir ziehen uns am Parkplatz um und es geht wieder mit dem Bus weiter. Unterwegs machen wir eine Pause bei einem Geschäft und wir probieren frische Erdbeeren in einer weißen süßen Creme. In Caribe halten wir kurz an und decken uns mit Müllsäcke und wer noch nicht hat – mit Moskitospray ein – das brauchen wir für das Orinoko Delta, damit unsere Koffer bei einem möglichen Regenschauer nicht feucht und wir von den Moskitos nicht aufgefressen werden.
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Wir fahren wieder zur Hazienda Campo Claro – wo wir nach dem Abendessen um 19.30 Uhr Kürbissuppe und Spagetti - auch diese Nacht verbringen.


Stausee in der östlichen Region Sucre / Monagas.


Fotostopp am Stausee, im Hintergrund Ausläufer der Anden.
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Mi. 6.10. Nachmittag


In der Schokoladenfabrik Praia
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Do. 7.10.
7. oo Uhr Frühstück und weiter geht es Richtung Carupano. Unterwegs haben wir von den Bergen aus eine schöne Aussicht auf den Stausee und legen einen Fotostopp ein. Zu Mittag gibt es wahlweise Fisch, Huhn oder Steak – Augen zu und mit viel Phantasie und viel Kauen konnte das Rindfleisch als Steak durchgehen, dazu gab es Pommes und Salat und Cerveza …….. Salute.
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Weiter geht es mit dem Bus zu den Thermalquellen von Agua Sana. Diese Jungbrunnen lassen wir uns nicht entgehen und wir tauchen ein in die verschieden warmen Thermalbecken – nur 47 Grad ist uns eindeutig zu heiß, das lassen wir lieber.
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Weiter geht es zur Schokoladenfabrik Praia. Zuerst sehen wir Kakaobäume und anschließend wird uns die Schokoladeerzeugung gezeigt, ein kurzer Film und die Verkostung von diversen Schokoladen und auch einem ganz leckeren Schokoladenlikör. Weiter geht es nach Rio Caribe - leider gibt es einen Streik und wir müssen einen Umweg fahren, sodass wir keine Flamingos sehen.
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In Rio Caribe sind wir in der Posada Shalimar untergebracht, hier nehmen wir auch unser Abendessen (Hendl, Krautsalat, Pommes, Cerveza und Cuba Libre) ein.


Innenhof der Posada Shalimar.
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Fr. 8.10.
8 Uhr Frühstück dann geht es zum Fischerhafen. Heute fahren wir mit dem Boot mit 3 Motoren zu je 40 PS zu den verschiedenen Stränden am Golf von Paria. Wir machen Halt an der Playa Pui Pui – bekannt für die Schildkröten, die am frühen Morgen zur Eiablage an den Strand kommen – nur eben nicht im Oktober sondern im Februar. Wir bleiben hier am palmengesäumten Strand zum Planschen im warmen Meer. Einheimische klettern die Palme hoch und versorgen uns mit frischen Kokosnüssen. Einfach LECKER! Wieder ins Boot und wir fahren ein Stück zurück an die Playa Medina – den bekanntesten Strand im Osten Venezuelas. Hier nehmen wir direkt am Strand unter Palmen und Sonnenschirmen unser Mittagessen ein – es gibt gegrillten Fisch, Maislaibchen, gebratenen Bananen gesalzen und Cuba libre. Anschließend verbringen wir die Zeit mit faulenzen, fotografieren und schwimmen. Die Zeit vergeht viel zu schnell! Mit dem Boot geht es bei hohen Wellen zurück nach Rio Caribe, wo wir so ca. um 17 Uhr wieder ankommen. Um 19.30 gibt es heute Abendessen – Spagetti und eine Süßspeise.


Playa Pui Pui
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Fr. 8.10.


Play Medina
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Fr. 8.10.


Überschwemmter Straßenrand vor San Jose de Bujar.
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Sa. 9.10. Vormittags
Um 7 Uhr Abfahrt mit dem Bus – unser Frühstück bekommen wir eingepackt und das können wir unterwegs zu uns nehmen. Es soll nach San Jose de Bujar über Maturin gehen. Rubio ist in Sorge, dieses Gebiet wurde arg überschwemmt und die Straße soll gesperrt sein – wir versuchen es und im Notfall will Rubio auf die Tränendrüsen drücken – damit uns die Kontrollen durchlassen. Dies ist aber nicht notwendig, denn die Kontrollen lassen uns durch und wir dürfen die noch immer überflutete Straße passieren und erreichen den kleinen Hafen San Jose de Buja im Orinoko Delta und dort wartet auch schon das Boot auf uns.


San Jose de Bucar, Verladung unseres Gepäcks.
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Sa. 9.10. Mittags
Wir verpacken unser Gepäck in Müllsäcke und 2 Motoren mit je 100 Ps stark bringen uns nun einen Arm des Orinoko unserem Ziel – dem Camp Abujene – näher. Mit 60 km/h sausen wir über das Wasser, da bleibt es ziemlich ruhig im Boot, zum Tratschen fehlt uns die Luft. Wir beziehen unsere 5 Sterne Tarzanhütten – Pfahlbauten direkt am Fluss mit eigener Dusche und WC, einem Moskitonetz über dem Bett und die Fenster auch mit Moskitonetzen gesichert. Mittagessen – Gulasch mit Reis und Krautsalat, dazu frisches Maisbrot und Melone – echt lecker! Danach geht es weiter mit dem Speedboot – wir versuchen Tiere am Ufer zu beobachten, Urvögel und rote Brüllaffen und jede Menge Vögel haben wir gesehen. Bei einem Stopp im Delta bekommen wir die Möglichkeit im Delta zu schwimmen. Es gibt genügend Wagemutige, die sich das nicht nehmen lassen. Nach kurzer Fahrt versuchen wir unser Glück und wir werfen unsere Angel aus – Fleisch als Köder, denn Piranhas sollen anbeißen. Es haben immer wieder Fische am Köder geknabbert, aber erwischt hat Guido nur einen kleinen Wels, der wieder ins Wasser durfte. Ohne Fang ging es dann weiter.


Freundliche Indigenas mit ihren Kindern.
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Sa. 9.10. Nachmittags
Von den Ufern kommen immer wieder Indianerboote zu uns und möchten uns selbst gebastelten Schmuck und Flechtwaren verkaufen – meist Frauen mit Kindern. Wir haben drei große Säcke mit Orangen gekauft und diese verteilen wir an die Indianer. In der Ferne konnten wir Süßwasser Delphine springen sehen und einen tollen Sonnenuntergang beobachten. Ein Motorboot mit Indianern streikte und wir nahmen es in Schlepptau und brachten sie an das Ufer, danach ging es wieder Richtung Camp. Im Camp gab es Strom von 17 – 21 Uhr und morgens von 6 – 9 Uhr, unsere Augen hatten sich ohnehin schon an die meist spärliche Beleuchtung gewöhnt und Taschenlampen hatten wir auch dabei.


Beim befahren des Stroms und dem Gedanken an den Hit Orinoco-Flow von Enya, bekommt man automatisch Gänsehaut.
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So. 10.10. Vormittags
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Speedboot den „Curiada“, den Fluss entlang, wir sahen Wasserkakao und Wasserananas – für uns nicht essbar. Rubio zeigte uns Blätter, die wie Seife verwendet werden können usw.. Wir waren bestens ausgestattet– jeder bekam Gummistiefel und die Kleidungsempfehlung – helle Kleidung wegen der Moskitos – haben wir auch befolgt. In manchen schmalen Flussarmen mussten wir kehrt machen, da Wasserhyazinthen wucherten und das Boot nicht durchkam. An einer geeigneten Stelle machten wir Halt und wir „durften“ im Dschungel aussteigen. Mit Buschmesser hackte uns der Bootsführer einen Weg frei, wobei wir im Matsch fast mit unseren Stiefeln hängen blieben. Aus einer abgehackten Liane bekamen wir Wasser zu trinken und wir konnten einen Termittenbau bestaunen – sehen aus wie kleine rote Ameisen. Die Termiten kann man auf seine Hände laufen lassen, dann zerquetscht man sie und reibt sich damit ein – das hält die Moskitos fern. Wir hatten unsere Moskitosprays dabei und haben uns mit diesen reichlich besprüht. Raupen haben wir keine zum Essen bekommen – gottlob, doch unter einer Rinde hat er einen kleinen schwarzen Skorpion entdeckt und uns gezeigt. Quer Dschungel einwärts stapften wir weiter durch das teilweise kniehohe Matsch / Pflanzen – Flusswasser. Eine Palme wurde geschlägert und wir bekamen Palmherzen zu kosten. Die Rinde wurde zum Schreiben verwendet – jedoch eignet sich dies nicht für längere Haltbarkeit. Unsere Füße standen in den Gummistiefeln im Wasser und es war nicht ganz einfach diese nach erfolgreicher Dschungelwanderung von den Beinen zu bekommen. Aber ein bisschen haben wir uns wie Eroberer oder Indianer gefühlt – wir durften „Neuland“ betreten – da war ganz sicherlich noch keiner vor uns da!
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Weiter geht es mit dem Speedboot zu einem typischen Indianer“haus“ – ein Pfahlbau, 6 Steher, mit Holzstämmen als Boden und einem Palmdach, darauf tummeln sich jede Menge Kinder und Frauen. Die Einrichtung besteht aus Hängematten. Die Menschen hocken auf dem Boden oder liegen in den Hängematten. Wir verteilen, was wir entbehren können und haben auch kleine Geschenke und Süßigkeiten für die Kinder dabei. Ein unvorstellbares Leben an unseren Maßstäben gerechnet!!!


Anlegestelle und Badeufer in San Jose de Bucar
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So. 10.10. Nachmittags
Es geht wieder zurück zum Camp Abujene (www.abujene.com.ve) und wir nehmen dort unser Mittagessen Gemüsesuppe, Spaghetti mit Fleisch ein. Unser Gepäck ist wieder in Müllsäcken verpackt und es geht wieder mit dem Speedboot Richtung San José der Buja, wo unser Bus mit Noel schon auf uns wartet und uns zur Hacienda San Andrés bringt. Vor der Ranch befinden sich Koppeln mit über 2500 Rindern und 500 Pferden. In der weitläufigen Anlage tummeln frei Meerschweinchen, Schildkröten, Vögel und Leguane umher, in Gehegen gibt es Kaimans, Affen, Aras und Boas. Zum Abendessen erwartet uns ein wahrlich gutes Steak mit verschiedenen Beilagen. Es ist unser letzter gemeinsamer Abend und so bleiben wir diesen Tag noch länger sitzen und lassen uns zum Tanzen von Salsa und Merenque motivieren. Wir sind schweißgebadet und haben viel Spaß.


Reisegruppe -Naturwunder Venezuelas-
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Mo. 11.10.
Nach dem Frühstück besteht noch die Möglichkeit für einen Ausritt – einige nutzen diese Gelegenheit und erkunden auf diese Art, galoppierend bzw. im Trapp, die Umgebung der Ranch. Unser Gepäck steht danach bereit und wir verlassen die Rancho San Andrés und fahren nach Maturin. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt besichtigen wir noch die Kirche und nehmen anschließend unser Mittagessen bei einem Chinesen ein – Rubio will noch ein Essen mit Feuer – das bekommen wir auch, unser Essen wir flambiert. Danach geht es zum Flughaben Maturin und wir fliegen nach Porlamar, wo wir um ca. 16.30 Uhr ankommen und in die verschiedenen Hotels gebracht werden, wo wir noch einige Tage Sonne, Strand und Meer anhängen.
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Die Menschen – nett, freundlich, nicht aufdringlich
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Die Preise – 1 Bier ca 5 Bolivar (1 euro ist 9 Bolivar) Cuba libre ca 15 Bolivar, Hemden 80 Bolivar
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Die Rundreise „Naturwunder Venezuelas“ ist zu Ende – unsere Erlebnisse in Worte oder Fotos zu fassen ist nicht wirklich möglich! Es war ein tolles Erlebnis diesen Teil von Venezuela in einer netten Gruppe und unter Rubios Führung kennen zu lernen!


Schöne Aussicht in ein Seitental Meridas. Leider ist die längste und zugleich höchste Seilbahn der Welt, welche von hier aus hinauf zum Pico Espejo (4765m) verkehrt, ausser Betrieb.
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Fr. 15.10
Noch vor dem Frühstück, ein Spazierung zum -Plaza Bolivar- unternommen. In diesem Teil Südamerikas hat jeder Ort bzw. jede Stadt seinen zentralen Platz, wo sich auch immer eine Kirche befindet. Diese Plätze sind meistens nach dem berühmten Freiheitskämpfer Simon Bolivar benannt.
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Wie bereits in Porlamar, gegen Nachmittag eine Sightseeing-Tour per Lininebus unternommen. Am Endpunkt bzw. der Kehre einer dieser Linien befindet sich ein idyllischer, an einer Hanglage gelegener, Zoo. Für 10,- Bolivar (ca.1 Euro) kann man die typische Tierwelt der Anden und der südamerikanischen Tropen bestaunen. Die Temperaturen hier in Merida auf ca. 1700 m Höhe sind heute nicht sehr tropisch. Ich bin froh, dass ich ein Pulli dabei habe.


Gotteshaus in Bailadores
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Sa. 16.10
Ursprünglich plante ich eine längere Distanz in diesem Teil der Anden mit dem Bus zurückzulegen. Dazu hätte sich die Strecke Barinas - Apartaderos - Merida angeboten. Der Reiseführer vergleicht die Strecke Barinas - Apartaderos mit einer Ouvertüre: Sie ist eine der bezauberndsten Routen des ganzen Landes. In der Nähe von Barinas gibt es leider keinen Flughafen, den ich von Isla Magarita aus hätte anfliegen können.
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Nun befinde ich mich auf dem Busbahnhof in Merida und registriere auf einer der großen Anzeigetafeln diverse Fahrtziele und Zeiten. Ca. alle zwei Stunden fährt ein Bus von Merida nach Barinas, Fahrtzeit 5 Stunden. Da ich die gleiche Strecke wieder zurück müsste, wären 10 Stunden Busfahrt erforderlich. Das scheint mir doch zu strapaziös. Stattdessen unternehme ich für heute erst mal eine kürzere Busfahrt. Diese führt mich via Tovar, wo ich in einen kleineren Bus umsteigen muss, in den beschaulichen Ort Bailadores. Dort angekommen, ich bin der einzigste Tourist, bekomme ich vom Busfahrer noch ein Restaurant-Tipp und die Rückfahrtzeit nach Tovar mitgeteilt. Mir bleibt Zeit für ein paar Fotos, die Besichtigung der örtlichen Kirche und ein Milchshake. Die Rückfahrt, ca. 3,5 Stunden Fahrtzeit, ist recht kurzweilig. Nach einer interessanten Unterhaltung über Job und hiesiger Landwirtschaft erhalte ich von Herrn Rafael Santiago eine Visitenkarte von seinem Likörgeschäft in Bailardores.
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Im Bus von Tovar nach Merida bekomme ich eine Ahnung wie Dorfbewohner Arzttermine in einer Stadt, z.B. in Merida, realisieren. Weil es angefangen hatte zu regnen und der Busfahrer sein Seitenfenster nicht schliessen konnte oder wollte, war eine gehbehinderte jüngere Frau gezwungen Ihren Platz zu wechseln. Monika bat mich neben mir Platz nehmen zu dürfen. Sie war auf Krüken unterwegs. Auf Englisch erzählte sie mir, dass sie in den nächsten Tagen einen Arzt in Merida aufsuchen möchte. Zwischenzeitlich wolle sie bei ihren Verwandten übernachten. Sie tat mir ein wenig leid, auch weil der Busfahrer nach Ihrem Parada-Ruf (Haltewunsch des Fahrgastes) nicht rechtzeitig stoppte und sie nun auf ihren Krüken dem Regen ausgesetzt war.
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Es war mittlerweile dunkel geworden und es regnete immer noch als der Bus sein Fahrtziel in Merida erreicht hatte. Vermutlich war es der Gedanke an die Frau auf Krüken der mich daran hinderte auf die bequeme Art, mit dem Taxi, die letzten paar Kilometer in die Posada la Montana zu gelangen. Auch den letzten Abschnitt meines heutigen Ausflugs wollte ich mit dem Stadtbus zurücklegen.
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Auf Nachfrage erfuhr ich, dass sich die Haltestelle Richtung Innenstadt etwas abseits auf der gegenüberliegenden 4-spurigen Strasse befindet. Dorthin zu finden war etwas abenteuerlich. Nach 10 Minuten Suchen und einer längeren Wartezeit konnte ich dann endlich in einen Bus, der die Plaza Bolivar ansteuert, einsteigen.


Meridas Plaza Bolivar mit ihrer Kathedrale gehört zu den schönsten Plätzen des Landes.
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So. 17.10
Heute wollte ich mir einen ruhigeren Tag gönnen. In der Nacht hatte sich ein leichte Magen/Darm-Verstimmung angekündigt. Mehrmals musste ich auf die Toilette. Zudem höhrte man vom Nachbarzimmer einen lauten Fernseher. Erst nachdem ich mitten in der Nacht anklopfte und ein -Perdone Silencio- durch die geschlossene Tür schickte, kehrte Ruhe ein.
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Auf ein deftiges Frühstück hatte ich heute morgen keinen Appetit. Stattdessen versuchte ich mit Kamillentee und einem Croissant meinen Magen zu beruhigen. Weil heute fast kein Autoverkehr war und daher auch keine Autoabgase die Luft verpesteten war das flanieren viel angnehmer als an den übrigen Tagen. Nachmittags besichtigte ich die Kathedrale. Danach ließ ich mich auf einer Parkbank nieder und beobachtete das Geschehen rund um den Plaza Bolivar. Der begrünte Platz mit seinen bunten Blumenbeeten, den hohen Palmen und dem Reiterdenkmal von Simon Bolivar in der Mitte wird gerne von Jung und Alt für den sonntäglichen Plausch besucht.
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Gegen abend im Büro von www.posadayagrumo.com für den kommenden Tag eine Tour hinauf auf den Paramo (der Name des Hochgebirges) gebucht.


Strassenszene in dem Andendörfchen Bailadores
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Sa. 16.10


Die von dem Künstler Juan Felix Sanchez (Herr der Steine) aufgeschichtete Capilla de Piedra in San Rafael de Mucuchies (höchst gelegenes Andendorf, 3140 m).
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Mo. 18.10


Ein Hinweisschild zu der grotesken Kapelle -Capilla de Piedra-


Laguna de Mucubaji


Strassenkreuzer auf dem -Paso el Aquilla- in 4118m Höhe. Hier in Venezuela gibt es sie noch. Die Spritpreise bewegen sich im Cent-Bereich.


Alle Ausflugsteilnehmer vor dem Condor-Gehege und dem bunt blühenden Blumenbeet. Sogar ein Brasilianer ist dabei.


Tal des Rio Chama, nördlich von Merida. Im Hintergrund, in etwa 1800m Höhe, Terassenfelder.
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Mo. 18.10
Um 9.00 Uhr started unser Ausflug von Merida in nördliche Richtung hinauf auf den Paramo. Die Strecke ist ein Teil der Panamericana, welche Mexiko mit Chile verbindet. Sämtliche Ortschaften reihen sich wie Perlen an einer Schnur in einem Abstand von 14 km aneinander. Das waren die früheren Tagesetappen mit Maultieren.
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Heutzutage geht es schneller. Vor Apartaderos machen wir Halt bei der Statue der -Loca Luz Caraballo-. Damit wird eine traurige Mutter, deren zehn Söhne im Unabhängigkeitskampf starben, verehrt. Danach passieren wir das -Castillo San Ignacio- welches wir später auf dem Rückweg kurz besichtigen werden.
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In 3140m Höhe machen wir Halt in San Rafael de Mucuchies. Die besondere Attraktion ist eine aus den typischen groben, graubraunen Steinen der Region ohne Mörtel zusammengefügte Kapelle. Der Erbauer der -Capilla de Piedra-, Juan Felix Sanchez, ist landesweit berühmt.
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Ab jetzt wird es immer karger. Auf einer Serpentine schlängeln wir uns zu dem -Paso el Aquilla- hoch. In 4118m Höhe ist das der höchst gelegene Andenpass Venezuelas. Der Pass ist unser nächster Zwischenstopp. Die Luft hier oben ist schon recht dünn. Das merkt man, wenn man recht flott bergauf zu der auf einem Felsplateau errichteten blau-getünchten Kapelle schreitet. Da es hier oben recht kühl und neblig ist verweilen wir nur kurz.
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Zum Mittagessen kehren wir in ein kleines Restaurant ein. Das Häuschen hier oben auf dem kargen Felsen erinnert mich ein wenig an eine Schutzhütte im Odenwald bzw. in den Alpen. Von den Temperaturen würde es passen. Meine Magenverstimmung vom Vortag war verflogen und ich war ziemlich hungrig. Die Trucha (Forelle), die in den Bergseen hier oben gezüchtet wird und die heiße Schokolade schmecken vorzüglich.
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Im -Parque Nacional Sierra La Culata- zeigt uns unser Fahrer Leonardo das Condor-Gehege. Ein bunt blühendes Blumenbeet erleuchtet die etwas trübe Szenerie.
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Die Laguna de Mucubaji makiert den Anfang des Parks. Es ist der größte der insgesamt 200 sehr tiefen Gletscherseen des Bundesstaates Merida.
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Gegen 18.00 Uhr, noch vor Anbruch der Dunkelheit, sind wir wieder zurück in Merida. Die Tour war sehr schön, das Wetter hätte etwas besser sein können. 100,- Bolivar (ca 10,-€) kostete der Ausflug.


Idyllische Szenerie zwischen Merida und Apartaderos.


Merida stadtauswärts, Richtung Flughafen El Vigia
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Di. 19.10


Das venezulanische Andendorf Bailadores liegt eingebettet in fruchtbare Täler, in denen Erdbeeren und Gemüse angebaut werden.


Buchtip


Auf dem Weg zum Flughafen nach El Vigia. Tal des Rio Charma.
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Di. 19.10
Der Ausflug in die venezulanischen Anden geht zu Ende. Von El Vigia aus fliege ich via Carracas nach Isla Magarita zurück.
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Noch am Nachmittag checke ich im Hotel Linda Beach ein. Karibisches Flair und ein -eisig- klimatisiertes Hotelzimmer sind wieder Realität.
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Der letzte Teil der Reise ist auf dem Ausschnitt -Isla Margarita- bebildert.


Peru(13)


Isla Margarita, Venezuela(13)


Stadthotel Porlamar, Puerta del Sol
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Sa. 2.10.
Gegen 0 Uhr Check-in im Stadthotel Puerta del Sol. Morgens, zu Fuß, erst mal die Umgebung des Hotels erkundet. Das Hotel liegt in der Nähe der Avenida de 4 de Mayo, wo viele Stadtbusse verkehren. Später, um mir ein Bild von der Größe und Geschäftigkeit der Stadt machen zu können, in einen dieser Busse eingestiegen und ziellos mitgefahren. Gegen Nachmittag Gi, den holländischen Reiseleiter von FTI, zwecks -Informationsaustauch- im Hotel getroffen.


Manzanillo, im Norden der Insel
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So. 3.10.
Via Bus in die Stadtmitte von Porlamar, die Plaza Bolivar, und von dort mit dem Por Puesto (Minibus) zum Playa el Agua. Starker Regen, der sich als dunkle Regenwolke bereits angekündigt hatte, verwandelte die Strasse in eine überdimensionale Wasserrine. Das auf der leicht ansteigenden Strasse entgegenstömende Regenwasser ließ den Verkehr fast zum erliegen kommen.
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Weil es kurz vor Playa del Agua wieder aufgehört hatte zu regnen und Richtung Manzanillo blauer Himmel schöneres Wetter versprach, entschied ich zu Fuß dorthin zugehen. Mein Dumont-Reiseführer verspricht ein malerisches Fischerdorf mit preiswerten Fischrestaurants.
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Nach ca. einer Stunde Gehen überraschen mich zwei weitere Regengüsse. Ich schaffe es, mich jedesmal rechtzeitig unterzustellen. Das erste mal in einer kleineren Hotelanlage, wo mir der sehr freundliche und englisch sprechende türkische Besitzer von seinen Erfahrungen in Venezuela erzählte. 10 Minuten nach Aufbruch musste ich mich in eine kleine Dorfkneipe am Ortsrand von Manzanillo erneut ins Trockene retten. Nach einem Corona, ein paar Worte Spanisch (hablar un poquito espanol) und etwas warten hörte der Regen auch schon wieder auf.
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Nach ca. einer Stunde, die Sonne schien wieder, hatte ich ein Restaurant mit leckerem Fisch gefunden. Nach dem Mittagessen brachte mich ein Taxi zum Busbahnhof nach Juangriego, von wo aus ich mit dem Bus nach Porlamar zurückfuhr.


Plaza Bolivar in Porlamar
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Mo. 4.10.
Nach dem Frühstück zum Bus-Terminal gefahren. Dort in anderen Bus, welcher zum Flughafen fährt, umgestiegen. Nachdem ich mich an den Schaltern von Conviasa und Laser Airline nach inländischen Flugmöglichkeiten erkundigt hatte, nahm ich ein Taxi zurück nach Porlamar.
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Nach einer kurzen Abkühlung im Hotel-Pool mit dem Bus nach Pampatar und dort das am Stadtstrand gelegene Castell besichtigt. Ein im Reiseführer empfohlenes Restaurant hatte noch geschlossen. Stattdessen in dem italienischen Restaurant -El Remo- in Porlamar zu Abend gegessen.
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Di.4.10. - Mo.11.10, Geführte Tour -Naturwunder Venezuelas- (FTI Touristik, ca. 500,- €). Siehe ---vorheriger Ausschnitt---!
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Di. 12.10
Nach den 8 erlebnisreichen Tagen bei der Tour auf dem Festland haben mich doch tatsächlich erst mal wieder zivilisatorische Dinge wie Toilettenspülung und defekter Fernseher beschäftigt. Klimaanlage und Shopping-People im Einkaufszentrum Sambil sorgten später für zusätzlichen Kontrast. In einer der Passagen hatte ich Pier und Petra, das Ehepaar aus Belgien, zufällig wiedergetroffen. Später in der Nähe vom Hotel, im -El Remo-, einem ital. Restaurant, -lecker- zu Abend gegessen.
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Mi.13.10
Gut, dass Tags zuvor der Fernseher in meinem Hotelzimmer repariert wurde. So konnte ich schon Morgens die Bergung der 33 Bergleute auf -CNN Live- bei Copiapo in Chile mitverfolgen. Das waren sehr emotionale Bilder. Gegen Nachmittag nach einem alternativen Hotel für die letzten Tage auf Magarita umgeschaut. Später mit einem Linienbus nach Pampatar gefahren und dort das im Reiseführer empfohlene Cafe -Guayoyo- aufgesucht. Auf der Terrasse hat man eine schöne Aussicht auf die Bucht von Pampatar und Porlamar.
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Do.14.10
Nach dem Frühstück und dem Packen meines Rucksacks mit dem Linienbus zum Flughafen gefahren. Gegen 15.00 Uhr hebt mein Flugzeug nach Merida ab. Nach einem Zwischenstopp in Carracas, um 19.00 Uhr Landung in -El Vigia-. Beim Aus-Checken die sehr freundliche Lidia und ein jüngeres Ehepaar aus Venezuela kennengelernt. Lidia arbeitet als Krankenschwester in Holland und hatte mit ihrer Mutter zusammen ein Paar Tage auf Porlamar Urlaub gemacht. Was ich heute noch nicht weiss, sie wird in ca. einer Woche nach Frankfurt zurück im gleichen Flieger wie ich sitzen.
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Mit dem jüngeren Ehepaar hatte ich mir ein Taxi nach Merida geteilt. Nach ca. 2 Stunden Taxifahrt fing es kurz vor Merida an zu regnen, genauer gesagt es goß in Strömen. Wie bereits auf Isla Magarita erlebt, hat man das Gefühl man fährt in einem Fluss der Strömung entgegen. Gegen 22.00 Uhr in der Posada -La Montana- eingecheckt.


Einfahrt der Fähre in den Hafen von Cumana (Venezuela Festland).
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Di. 4.10.
Weiterer Reisebericht auf der Karte -Südamerika Norden- (Klicke ---vorheriger Ausschnitt---)


Mit der Fähre aufs Festland. Im Hintergrund der Hafen Punta de Piedras auf Isla Magarita
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Alle folgenden Berichte sind Auszüge aus Anita s Venezuela-Reisetagebuch.
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Di 5.10. Vormittag
Die Rundreise -Naturwunder Venezuelas- started. Die Gruppe besteht aus 3 Pärchen aus Deutschland, 1 Paar aus Holland und zwei Singles aus Deutschland.
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Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Hafen Punta de Piedras, hier möchte Rubio noch Rum kaufen, doch leider sind wir zu früh dran und das „Likörgeschäft“ hat noch geschlossen. Wir gehen auf die Fähre und nach ca. 2 Stunden Fahrtzeit setzen wir nach Cumanà auf das venezolanische Festland über. Wir konnten Fregatten und Pelikane beobachten, leider jedoch keine Delphine.


Innenansicht des -Costa Linda Beach- Hotels, ganz in Ocker und Azurblau gehalten.
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Mi. 20.10.


An dem beliebtesten Strand der Insel, der -Playa El Agua-, flott rasen die Wellen auf die Küste zu.
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Do. 21.10.


Adios -Playa El Agua-, Adios Venezuela
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Fr. 22.10.


Suedamerika Osten(8)


von Joy Fleming


von Joy Fleming


Suedamerika Sueden(8)


Buchtip: Sarah Wheeler - Unterwegs in einem schmalen Land. Eine Frau bereist die extremen Landschaften Chiles.


DwK: Der Wilde Kontinent; Von Ushuaia bis Caracas: Robert Jacobi ...


Puerto Moreno Glacier


Asien(1)


BuchTipp


Muessiggang erlaubt es uns, zu lesen, an berühmte Orte zu reisen, gewinnbringende Freundschaften zu begruenden, Wein zu trinken und Buecher zu schreiben. Was gaebe es auf dieser Welt fuer groessere Freuden als diese?



In der Ruinenstadt Hampi/ Vijayanagar (UNESCO- Weltkulturerbe), der Virupaksha Tempel.


Der Pakistan Kenner Hajo Bergmann reist ueber 300 Kilometer den Indus entlang. Vom Flussdelta in Suedpakistan bis in die Auslaeufer des Himalaya und weiter nach Kaschgar in der chinesischen Provinz Sinkiang.


Palolem Beach im südlichen Teil Goas, Indien.





Nord-Mittelamerika(1)


Strand bei Juan Dolio, Hotel Barcelo Capella. Matthias&Michaela, Dominikanische Republik, Mai 2009



Kuba


Ronalds Segeltörn in der Karibik, Kleine Antillen, vorbei an Sandy Island


Afrika(1)


3rd cataract


4th Cataract


5th cataract


6th cataract khartum


Abou Simbel


ad damir sudan



Al Drish, Sudan


Al Goled


Al Gutaina, Sudan


Pakuba Safari Lodge


Politische Fußnote: Israel rechtfertigt den monströsen Mauerbau immer mit dem Hinweis, dass damit den Selbstmordattentätern der Weg nach Tel Aviv oder wohin auch immer abgeschnitten wäre. ... http://www.palaestina-portal.eu: Politische Geografie: Das Heilige Land besteht aus einem Staat Israel sowie den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten Gazastreifen und Westbank. Im Norden Israels liegen die ebenfalls seit 1967 besetzten und völkerrechtswidrig annektierten Golanhöhen. Nach dem 2. Weltkrieg teilten die Vereinten Nationen 1947 das Heilige Land, damals unter britischem Mandat, mit einem grünen Stift auf der Landkarte in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Der Unabhängigkeitskrieg 1948/49, welcher mit einer massiven Vertreibung palästinensischer Bewohner und der Zerstörung hunderter palästinensischer Dörfer einherging, veränderte die im UN- Teilungsplan vorgesehenen Grenzen mit erheblichem Landgewinn zu Gunsten des neuentstandenen Staates Israel. Die Waffenstillstandslinie „Green Line“ von 1949 trennte Jordanien und Israel. 1967 eroberte Israel im 6-Tage-Krieg alles östlich dieser Grünen Linie bis zum Jordan einschließlich Ostjerusalem, außerdem den Gaza-Streifen und die Golanhöhen. Während Ostjerusalem und die Golanhöhen annektiert wurden (völkerrechtswidrig) halten die Westbank und der Gazastreifen seit nunmehr 45 Jahren den Status Besetzte Gebiete. Diese Besetzung ist nach internationalem Recht illegal. Israel müsste sich zudem als Besatzungsmacht nach der Genfer Konvention von 1949 um Schutz und Versorgung der ansässigen Bevölkerung kümmern (Einhaltung der Menschenrechte und Erhalt oder Einrichtung von Infrastruktur, Bildung, Wasser z.B.) und es dürfte weder die ansässige Bevölkerung umsiedeln noch Menschen von außerhalb ansiedeln. Anfang der 90er Jahre wurden erste Schritte zur Beendigung der Besatzung und Gründung eines eigenständigen Staates Palästina getan: Die israelische Regierung und die Führung der Palästinenser kamen in Oslo überein, A-Zonen zu schaffen wo Palästinenser sich autonom verwalten, B-Zonen wo Palästinenser die zivile Verwaltung innehalten und Israelis per Armee die Polizeikontrolle und C-Zonen, wo Israel alle Verantwortung als Besatzungsmacht behält. Nach dem Oslo-Abkommen kam es zu keinen erfolgreichen Verhandlungen mehr, so dass es A-, B- und C-Zonen gibt, grundsätzlich aber die israelische Armee die Kontrolle im gesamten Raum behalten hat. In Jayyus bin ich in der B-Zone, im Nachbarort in der A-Zone und ein paar Kilometer weiter in einer C-Zone. Es ist fast unmöglich zu jeder Zeit zu wissen, in welchem Gebiet man sich aufhält. Seit 1967 betreibt der Staat Israel massiven Siedlungsbau in der Westbank, mit ausgezeichneter Infrastruktur und eigens für reservierten Zufahrtsstraßen. Siedlungen beginnen mit outposts, das sind provisorische Container oder Hütten, die dann mit Infrastruktur versorgt werden und schließlich in fest gebaute Häuser und Gebäude umgewandelt werden. Die Siedlungen werden ausschließlich von Israelis jüdischen Glaubens bewohnt, viele von ihnen Einwander. Seit 2002 baut Israel an einer Trennbarriere. Der Schutz der eigenen Bevölkerung vor Selbstmordattentaten (1994-2006) und anderen Übergriffen radikaler Palästinenser wurde hierfür als Hauptgrund benannt. Da jeder Staat ein Recht hat, auf international anerkannten Grenzen zum Schutz der eigenen Bevölkerung eine Sicherheitsanlage zu installieren ist dies natürlich auch für Israel möglich. Die geplante Route der von Israel errichtete Trennbarriere liegt allerdings zu 85% in der Westbank und nicht auf der Grünen Linie; sie ist damit völkerrechtswidrig, was schon 2004 vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag bestätigt wurde. Die Konsequenzen für die Palästinenser sind der Verlust von Land, Hauszerstörungen, starke Einschränkung der Bewegungsfreiheit und vieles mehr. Bisher sind etwa 70% der Anlage fertiggestellt. Der Streifen Land zwischen Grüner Linie und Grenzbefestigung heißt seam zone. Dort können Felder von Bauern liegen, die außerhalb der seam zone wohnen (wie hier in Jayyus der Fall), aber auch ganze Dörfer, deren Bewohner außerhalb der seam zone zur Schule, arbeiten oder ins Krankenhaus gehen müssen. Für den Aufenthalt in der seam zone benötigen sowohl Bewohner in ihren eigenen Häusern als auch Landeigentümer und Bauern eine spezielle Erlaubnis der israelischen Militärverwaltung. Wie sieht der Alltag dieser politischen Geschichte und Geografie aus? Wir haben es also in der Westbank mit A-, B-, C-Zonen zu tun, mit firing zones, mit seam zones, mit palästinensischen Städten und Dörfern und jüdischen Siedlungen. Auch die Infrastruktur, seien es Straßen oder Wasser ist getrennt, wobei Siedlungen privilegiert Zugang haben. Zwischen den verschiedenen Gebieten gibt es Grenzübergänge: Checkpoints zwischen palästinensischem Gebiet und israelischem Staatsgebiet; gates zwischen seam zone und palästinensischem Gebiet. Checkpoints zwischen A/B Zonen und C-Zonen, also innerhalb der Westbank. Neben dieser strukturellen Gewalt durch Aufteilung des Gebietes und Zugangskontrollen gibt es noch massive Übergriffe und Einschüchterung: Siedler attackieren Bewohner von palästinensischen Orten (Beleidigungen, Steine werfen, Auftritt mit Gewehren, Olivenbäume abholzen, Eigentum bis hin zu Moscheen beschmieren oder gar anzünden) ohne von der israelischen Armee belangt zu werden. Die israelischen Soldaten schikanieren Palästinenser an den Grenzübergängen. Die israelische Armee führt nachts Razzien in den palästinensischen Dörfern durch, wobei Häuser durchsucht und die Inneneinrichtung häufig teilweise oder völlig zerstört wird. Kinder, Jugendliche und meist junge Männer werden willkürlich des Steinewerfens bezichtigt und verhaftet. Schließlich kommt es noch zum Abriss von Wohnhäusern und Gebäuden.



Atlantikküste bei Lüderitz, Namibia


23000km von Norddeutschland bis nach Südafrika. Dieter Kreutzkamp und sien Frau Juliana folgen dem Ruf des spektakulären Hochlands Afrikas. Durch Israel und die lybische Wüste bis zum Nil, durch Äthiopien zu unvergesslichen -Gipfeltreffen- mit dem Mount Kenya, Mount Elgon und Mount Meru und von dort aus durch Sambia und Namibia.



Buch: Tim Butcher - Blood River - Meine Reise ins dunkle Herz des Kongo. 1.Von Lubumbashi mit dem Flugzeug nach Kalemie. 2.Von Kalemie als Sozius mit dem Motorrad, via Kabambarre, nach Kasongo. 3.Von Kasongo nach Kindu, ebenfalls als Mitfahrer auf einem Motorrad. 4.Von Kindu einen Teil bis nach Ubundu, auf einem UN-Boot mitgenommen worden. Von dem Dorf Lowa mit einer Piroge nach Ubundu. 5.Von Ubundu, Mitfahrgelegenheit auf einem Motorrad, nach Kisangani, eine der grossen Urwaldstädten Afrikas. 6.In Kisangani längere Zeit verbracht, bis weitere Mitreisemöglichkeit gefunden wurde. Als Passagier Mitfahrt auf einem MONUC (Kongofriedensmission) Versorgungsschiff nach Mbandaga. 7. Wegen Krankheit von Mbandaga mit einem UN-Hubschrauber nach Kinshasa, der Haupstadt des Kongos, mitgenommen worden. 8.Von Kinshasa per Jeep auf einer aspahltierten Strasse nach Boma. 9.In Boma Ende der Reise Weitere Intersssante Links: http://de.wikipedia.org/wiki/Kongo_(Fluss) http://de.wikipedia.org/wiki/African_Queen http://www.bloodriver.co.uk/



Der Fluß beginnt seinen Weg durch die äthiopische Hochebene. Niemand ist es bislang gelungen die vollte Länge seiner gefährlichen steilen Ufer abzugehen.


Nach 30 km schießt das Wasser des blauen Nils, der hier Großer Abbai heist, über die Tisisat-Fälle. Mit den Tisisat-Fällen endet der idylissche Abschnitt des Blauen Nils.




Niemand hat je eine Schiffsreise auf dem Blauen Nil vom Lake Tana zum Sudan gemacht.


Brücke über den blauen Nil. Khartum im Sudan


Sir Wilfred Thesiger war einer der ersten Europaeer, der das Leere Viertel auf der arabischen Halbinsel, die Wüste Rub al-Khali, durchquerte, ein riesiges, einsames Gebiet, 780000 Quadratkilomenter nichts als Sand. Was er auf seinen Reisen (1945-49) mit dem Wüstenvolk der Bedu erlebte, hat er in diesem packenden Expeditionsbericht niedergeschrieben.

Seine Reisen:
1945-46:
Von Salala nach Maghshin
Von Salala nach Hadramaut
1946-47:
Erste Durchquerung des Leeren Viertels
Von Salala nach Makalla
1947-48:
Zweite Durchquerung des Leeren Viertels
1948-49:
Reise nach Liwa
Reise durch Oman
1949-50
Reise in Oman

Wuestenpflanzen:
Abal:http://www.arkive.org/fire-bush/calligonum-comosum/image-G117784.html
Ailqi:http://www.arkive.org/dipterygium/dipterygium-glaucum/image-G117872.html
Arad:http://sergeev.us/pictures/archives/compress/2015/1578/05.htm
Birkan:http://www.arkive.org/limeum/limeum-arabicum/image-G122707.html
Ghaf:http://www.arkive.org/ghaf/prosopis-cineraria/
Had:http://www.arkive.org/cornulaca/cornulaca-monacantha/image-G122537.html
Harm:http://en.wikipedia.org/wiki/Zygophyllum
Harmal:http://faculty.ksu.edu.sa/DR.hediat/Pictures%20Library/Forms/DispForm.aspx?ID=10
Ilb:http://www.arkive.org/christs-thorn/ziziphus-spina-christi/
Karia:http://www.arkive.org/heliotropium/heliotropium-digynum/
Quassis:http://www.arkive.org/sedge/cyperus-conglomeratus/image-G127971
Rahath:http://www.arkive.org/eremobium/eremobium-aegyptiacum/image-G135384.html
Rimram:http://www.arkive.org/echiochilon/echiochilon-kotschyi/image-G128997
Sadan:http://www.arkive.org/neurada/neurada-procumbens/image-G65514
Saf:http://www.arkive.org/prunus/prunus-arabica/
Shina:http://www.arkive.org/seidlitzia/seidlitzia-rosmarinus/image-G128233
Zahra:http://www.arkive.org/seidlitzia/seidlitzia-rosmarinus/image-G128233




Dugula Litle Motel


Hunderte Springböcke im Etosha Nationalpark (Namibia)


Fish River Canyon in Namibia


Fuerteventura - Barlovento Strand - 28.05.2005 - Matthias und Gaby


Fuerteventura, Strand Risco Paso - Surferparadies v.Gaby



Gndhar Restaurant




Der Kagera oder auch Akagera gehört zum Flusssystems des oberen Nils im Bereich des Vitoria-Sees. Er ist 900km lang und bildet streckenweise die Grenze zwischen Tansania und Ruanda sowie später zwischen Tansania und Uganda.




Man spricht vom Blauen und dem Weissen Nil. Beide Hauptströme vereinigen sich in Khartum der Hauptstadt des Sudan.


Kori Sudan


Quivertree Forest Rest Camp


Als Quelle des blauen Nils gilt ein Ausfluß aus dem Lake Tana. Dieser liegt in einer Bucht am Südufer des Sees. Von Hr. Henn Genehmigung noch einholen






Murchison Fälle


Auf mehr als 600km beschreibt er eine riesenhafte Krümmung, erst in südlicher, dann in westlicher, schließlich in nördliche Richtung, bis er die Berge verläßt und durch die heißen Ebenen des südlichen Sudans fließt.




Der Afrika Forscher Stanley wollte klären, ob der Abfluss bei den Ripon-Fällen der einzige Abfluss des Victoria Seess war.


Michael Obert, Regenzauber:
S14, ...durch Guinea und Mali, bis in die Sahara und dann wieder südwärts, quer durch die Republik Niger und Nigeria bis zur Mündung im Golf von Benin.
... 1i, Zeige zuerst die Länder u. berichte von Mungo Park
... i, Niger Quellgebiet
... Guinea Musik, Conakry
... i gm,Guinea,Kouroussa
Mali
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Klicke i Mali; Klicke Segou; Klicke 1 Bild, Mali Segou
Klicke i, Diafarabe
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Klicke i, Ansongo
Niger
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Klicke i Niger; ..., Ayorou ..., Tillaberi (Wastehandling) ..., Niamey Das neue Afrika! Klicke Guinea(Conakry), B: Conakry
Klicke Mali(Bamako), B: Bamako, la banque de la BCEAO
Klicke Niger(Niamey), B:
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Michael Obert, Regenzauber, Auf dem Nigger ins Innere Afrikas.
Michael Obert bereist den drittlängsten Fluss Afrikas, den Nigger. Vom Regenwald durch die Sahel-Zone und die Sahara bis zur Mündung am Golf von Benin. Er begegnet Fischern, Händlern, Nomaden und Schamanen, die ihn in die Glaubenswelt der Flussvölker und die Maggie des Stroms einweihen.
Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Laye_Camara
http://www.lexolino.de/c,geographie_fl%FCsse_afrika,niger



Der Rugwero See ist die Quelle des Kagera-Nils.


shendi sudan





Bandingilo NP


Ein moderner und packender Reisebericht des Briten Richard Grant. Die Befahrung des Malagarasi-Fluss bildet die Basis für Erlebnisse im Afrika des 21.Jahrhunderts. Lebenssituation der Menschen rund um Tansania, Historie,Entwicklungshilfe sowie Umwelt sind Themen auf die der Author in Verbindung mit seinen Erlebnissen eingeht.


Unterhalb der ehem. Ripon-Falls. Der Bau eines Wasserkraftwerks lies ihn 1961 in dem aufgestauten Wasser verschwinden.


Wadi Halfa



Namibia, Windhoek Bahnhof


Ad Douiem, Sudan


Rotes Meer(9)
























































Strand bei Hurghada




Äthiopien(9)


Kenia(9)


Karibik(1)


So. 29.3.; Es gibt sogar ein medizinisches Team, das regelmäßig nach den Hotelgästen schaut und Fieber misst.


La Habana Vieja, die Altstadt, hat viele Gesichter.


Di. 31.3.; Die Leiter am Strand ist wieder installiert und behelfsmäßig mit Seilen festgezurrt. Gegen Abend gehen wir schwimmen.


Di, 17.3.; Nachdem wir heute morgen im Marazul ausgecheckt haben, nehmen wir ein Taxi nach Guanabo und beziehen dort unser Apartment in der -Casa de Lazaro-. Beim bummeln durch den Ort ziehen viele Pferdekutschen an uns vorbei. Die sind nicht nur den Touristen vorbehalten auch Einheimische scheinen sie gerne zu nutzen. Diese Art der Fortbewegung ist schon speziell und macht uns viel Spaß. Wir lassen uns zum Busbahnhof und anschließend zum Strand kutschieren.


...


Di. 24.3.; Kuba hat nun auch, wie in anderen Teilen der Welt bereits geschehen, mit dem sog. Lockdown begonnen. Alle Restaurants sind geschlossen. Unser Frühstück fällt heute daher aus. Zurück in unserer Casa, lernen wir ein deutsch/spanisches Pärchen, Hendrick und Emma, kennen. Die beiden sind auch Individualreisende und haben kurz zuvor in einem Touristen-Büro Auskunft eingeholt. Wir nehmen mit ihnen zusammen ein Taxi und lassen uns in ein staatlich zugewiesenes Quarantäne Hotel fahren. Es handelt sich um eine Bungalow-Anlage. Ich erinnere mich, auf der Fahrt vom Hotel Marazul nach Havanna hatte der Hotelbus hier das ein oder andere mal Hotelgäste mitgenommen. Wir sind erleichtert.


Do. 12.3.; Es ist schon spät in der Nacht als wir landen. Ein Taxi bringt uns ins Hotel Marazul, welches wir für die ersten beiden Übernachtungen gebucht haben. Es liegt ca 20 km östlich von Havanna an der Playa del Este. Kurz vorm Ziel, fährt der freundliche Taxifahrer noch einen kleinen Umweg und zeigt uns das Hotel Villa Megano, in welchem ich 2004 meinen ersten Kuba-Urlaub verbracht hatte.


Do. 19.3.; Wie bereits in der ersten, hat uns in der zweiten Nacht lautes Hundegebell nicht gut schlafen lassen. Wir wägen ab und entscheiden uns nach dem Frühstück wieder ins ruhig gelegene Marazul zurückzukehren. Dort im Foyer treffen wir Manfred aus Laubheim, den wir die Tage zuvor schon kennengelernt hatten. Er war bereits öfters auf Kuba. Jetzt wartet er gerade auf sein Taxi für den Rückflug nach Frankfurt. Nach dem Abendessen sehen wir uns im Hotel die Tropical-Tanz-Show an.


Do. 26.3.; Einziger Wermutstropfen: Der nahe gelegene Sandstrand ist gesperrt. Neben diesem Teil des Strandes schliest sich ein weiterer Strandbereich an.


Hier ist der Strand felsig. Baden im Meer ist zwar erlaubt, allerdings gestaltet sich der Zugang ins Wasser schwierig und man sollte auf die vielen Seeigel am Grund acht geben.


Do. 2.4.; Die Entscheidung steht, wir versuchen heute nach Hause zu fliegen. Im schlimmsten Fall kehren wir ins Hotel zurück und nehmen morgen den Resteflug. Bevor wir kurz vor Mittag ins Taxi einsteigen, klären wir an der Rezeption eine etwaige Rückkehr noch ab. Das All-Inclusive-Bändchen am Armgelenk dürfen wir behalten. Wir sind zeitig am Flughafen und reihen uns in die noch kurze Schlange ein. Nach über einer Stunde werden wir zum Check-In Schalter dirigiert. Nachdem wir die Reisepässe abgegeben haben vergehen einige Augenblicke des Bangens. Als der Flughafenbeamte seinen Kollegen etwas fragte, dachte ich, oje das war es jetzt. Als der Beamte dann doch den 1. Kofferanhänger anbringt, atmen wir erleichtert auf und treten die Heimreise an.


Fr. 13.3.; Die für Kuba typischen Oldtimer aus den 50iger Jahren warten vor dem Hotel auf Fahrgäste. Allerdings erkunden wir heute erst mal zu Fuß die nähere Umgebung.


Hotelstrand


Fr. 20.3.; Da uns die Dame von der Tourist-Info des Hotels keinen Ausflug anbieten kann, wollen wir was auf eigene Faust organisieren. Wir fahren nach Havanna und von dort mit dem TuckTuck zum Busterminal von Viazul. Viazul fährt alle größeren Städte an. Für 50,- CUC kaufen wir uns für morgen 2 Tickets nach Trinidad an der Südküste. Mit dem Hotelbus gehts um ca. 17h zurück ins Marazul. Nach dem Abendessen schauen wir im Hotelzimmer die Nachrichten auf der Deutschen Welle. Die aktuellen Meldungen über die Verbreitung der Corona-Epidemie (seit einiger Zeit ist sie als Pandemie eingestuft) höhren sich nicht gut an. Die kubanische Sender berichten nun auch verstärkt darüber. Wir entscheiden uns, den Ausflug morgen nicht anzutreten. Im Hotel fühlen wir uns gut aufgehoben.


Fr. 27.3.; Trotz beklemmender Nachrichten auf allen Fernsehkanälen, kehrt doch eine gewisse Routine ein: Frühstücken, Emails checken, telefonieren, sich mit anderen austauschen usw. . Es fällt auf, dass man viel schneller mit anderen Kontakt sucht als üblich, und sich über die gemeinsame Situation unterhält. Dazu gehört auch eine sehr freundliche schwäbische Familie, Vater, Mutter, Sohn und angehende Schwiegertochter aus der Nähe von Ludwigsburg. Täglich tauschen wir uns aus und fragen wie es dem anderen geht.





Mi. 1.4.; Die schwäbische Familie erzählt uns, dass sie per Email für morgen ihren Rückflug bestätigt bekommen haben. Von der Rezeption bekommen wir ein Info-Papier in dem bekannt gegeben wird, dass am Freitag der letzte Flug nach Deutschland stattfindet und dieser für all diejenigen reserviert ist, die noch keine Benachrichtigung von der deutschen Botschaft erhalten haben. Wir wollen uns nicht auf den aller letzten Flug verlassen. Lieber versuchen wir bereits morgen am Donnerstag, quasi ohne Einladung, nach Hause zu fliegen. Jan aus Holland will sich uns anschliesen und mit uns das Taxi zum Flughafen teilen.


Mi. 18.3.; In Guanabo ist heute unser erster ausgiebiger Strandtag. Wie am Wellengang zu sehen ist, windet es wie schon die vergangenen Tage sehr stark.


...


Mi. 25.3.; Die Anlage gefällt uns sehr gut. Anfangs wundert es uns weshalb der Pool nicht benutzt wird. Später wird klar, dass die Sperrung des Pools mit den Corona-Vorsichtsmaßnahmen zu tun hat. Dazu gehört auch, dass wir die Anlage nicht verlassen dürfen. Das ist aber kein Problem. Essen, Sauberkeit und das freundliche Hotelprsonal lassen uns den Stress der beiden letzten Tage schnell vergessen.


Mo.30.3.; Heute wäre normalerweise unser Rückflug. Eine Gruppe Deutscher wird heute zurückgeflogen. Wir wurden von der deutschen Botschaft in Havanna leider nicht berücksichtigt.


Mo, 16.3.; Bei herrlichem Wetter, aber immer noch extremen Wind- und Wellengang wollen wir unseren 1. Strandtag erst mal verschieben. Mit dem öffentlichen Bus fahren wir nach Guanabo in den Nachbarort. Auf Kuba haben die Busfahrer noch einen Kollegen mit an Bord. Dieser hilft beim kassieren des Fahrpreises. Im weiteren Verlauf unseres Aufenthaltes waren in der Regel immer 1 CUC, das ist die Touristenwährung, ausreichend. Die Kubaner zahlen in CUP, Kubanische Pesos.


Luis, der freundliche Kassierer wies uns den besten Busstop zum Aussteigen. Zufällig stieg er auch aus und gab uns einige Hinweise. Im Gegensatz zur Umgebung vom Hotel Marazul, geht es in dem Örtchen lebhaft zu und scheint ziemlich touritstisch geprägt zu sein.


Luis kümmert sich weiter um uns. Da uns Guanabo gut gefällt, entscheiden wir uns, seine Hilfe für die Suche nach einer Unterkunft in Anspruch zu nehmen. Für den nächsten Tag reservieren wir das untere Paterre in der -Casa de Lazaro-. Zum Mittagessen sind wir wieder rechtzeitig im Marazul zurück.


Mo. 23.3.; In Anbetracht dessen, dass uns Condor den Rückflug storniert hat, sind wir nun im zugzwang. In einem Telefonat mit der Condor-Hotline werden wir auf das Rückholprogramm, für das wir uns registrieren müssen, verwiesen und dass wir auf eine Nachricht der deutschen Botschaft in Havanna warten sollen. Am Nachmittag erfahren wir, dass das Hotel tatsächlich schliesst. Wir packen unsere Koffer und machen uns auf den Weg zum Flughafen. Ohne Rückflugticket haben wir keine große Hoffnung Kuba von heute auf morgen verlassen zu können. Wenigstens werden wir uns einen Eindruck verschaffen was am Flughafen vor sich geht und was möglich ist. Die Busfahrt zum Airport gestaltet sich abenteuerlich. Der reguläre Busstop befindet sich weiter entfernt vom Flughafen. Dort ausgestiegen ist weit und breit kein Taxi zu sehen, dafür aber etliche Fahrradrikschas. Mit einem dieser Vehicel lassen wir uns zum Terminal radeln. Nach ca. 20 Minuten erreichen wir es sozusagen durch die -Hintertür-. Einen Flug nach Zürich, dem einzigsten der heute noch stattfindet, können wir leider nicht nehmen. Die Schlange vor dem Check-In Schalter von -Edelweiss Air- ist zu lang um eventuell was auszurichten. Was nun? Wir entscheiden uns nach Guanabo zu fahren und dort ein zweites mal ins Casa Lazarus einzuziehen. Es ist schon dunkel als wir dort ankommen und die Hausherrin ist nicht zuhause. Stattdessen treffen wir den blonden Kanadier der uns bei unserem 1. Aufenthalt in Guanabo beim Abendessen im Restaurant angesprochen hatte. Wir haben Glück, seine kubanische Freundin vermittelt uns in der Nachbarschaft ein Appartment.


Sa. 14.3.: Morgenstimmung, Blick von unserem Zimmer. Ich denke darüber nach, wie sich Havanna die letzten 16 Jahre seit meinem 1. Besuch verändert hat.


Ute sucht die Erhohlung. Gespannt mache mich alleine auf den Weg nach Havanna. Wie damals, gibt es einen kostenlosen Hotelbus ins Zentrum. Am Palacio de Artesania steige ich aus und spaziere durch die Calle de Cuba Richtung Parc Central. Dem Anschein nach hat sich hier nicht viel verändert. Die Luftqualität ist besser. Vielleicht liegt das aber heute an dem starken Wind.


Sa. 21.3.; Um 6.30h bimmelt das Handy, wir bleiben bei unserer Entscheidung. Wir lassen die 50,- CUC verfallen und schlafen erst mal aus Nach dem Frühstück gehen wir ins Internet und checken die neusten Nachrichten. Die Anzahl der Corona-Erkrankungen und Todesfälle nehmen weltweit zu. Der Email-Check verheist ebenso nichts Gutes. Condor hat uns per Email die Stornierung unseres Rückflugs mitgeteilt. Gleichzeitig werden wir aufgefordert uns in die Krisenliste des Auswärtigen Amtes einzutragen. Beim Abendessen lernen wir Markus und Michelle kennen. Die beiden haben ihren vorzeitigen Rückflug via Toronto nach Deutschland bereits organisiert.


Sa. 28.3.; Wir fühlen uns hier gut aufgehoben und langsam kehrt wieder eine gewisse Urlaubsstimmung zurück.


So. 15.3.; Ein neuer Tag und nochmal Havanna. Heute ist Ute mit dabei. Am Parc Central lädt uns Rudi, der freundliche und nicht so aufdringliche Touristen-Guide, zu einer Kutschfahrt durch die Altstadt ein.


Koloniale Prachtbauten wie das Capitol


Strassenkreuzer aus den 1950iger Jahren


Platz vor der Kathedrale


Hier wird sie besonders ersichtlich, die Zeitfalle: Wir befinden uns im Jahr 2020, die Uhren sind scheinbar vor Jahrzenten stehen geblieben.


In den 1950iger Jahren hat es vermutlich nicht viel anders ausgesehen.


Weitere Kontraste. Mit hilfe der Unesco wurden viele Gebäude restauriert


Nach einer Stunde ist unsere Kutschfahrt beendet und wir verabschieden uns von Rudi. Zu Fuß spazieren wir zum Malecon.


So. 22.3.; Vor einigen Tagen zuvor schien die Welt im Hotel noch in Ordnung. Heute, beim Frühstück registrieren wir deutlich, dass immer weniger Gäste im Hotel sind. Kuba ist vom Corona-Virus bis dato nicht sehr betroffen. Meldungen sprechen von ca 300 Infizierten. Wir sind daher schon etwas überrascht, dass uns die Dame an der Rezeption erzählt, dass das Hotel eventuell geschlossen werden könnte.